Das Magazin für Wohnkultur und Lebensart

Einfach mit Freude zu leben. Man hat manchmal den Eindruck, dies sei in der sogenannten zivilisierten Welt schon beinahe etwas Exotisches. Sich an den schönen Dingen des Lebens zu freuen. Beständig daran zu arbeiten, das ganz persönliche Umfeld und damit das eigene Er-Leben genussvoll und einfach schön zu gestalten ist für uns, die Macher dieses Blogs einfach ein Vergnügen. In diesem Sinne sehen wir die Lebensart-24 als die Kunst zu leben ... 24 Stunden am Tag. Inwieweit auch Sie sich diese Perspektive zu eigen machen liegt an Ihnen und Ihren Glaubenssätzen. Viel Spaß hier.

Extravagante Küchen-Inspirationen

Küche

Inspiration für außergewöhnliche Einrichtung

Kreative Web 2.0-Seiten wie Pinterest sind Fundus für außergewöhnliche Ideen aller Art. Auch in Sachen Einrichtung war man nicht untätig. Gerade bei thematisch eher praktisch angehauchten Räumen, wie der Küche, lässt sich hier einiges aufpeppen. Mit großen Konzeptideen aber auch kleinen Details.

Ein Input der kreativ-inspirierenden Art: Wer das eigene Heim neu gestalten will, der fange doch mal da an, wo es am schwierigsten ist: In der Küche. Ein Raum, in dem hauptsächlicher Weise gearbeitet wird. Praktischer Nutzen steht hier im Vordergrund, trotzdem verbringt Mann oder Frau hier oft viel Zeit, die sich durch ansprechende Gestaltung versüßen ließe.

Woher Ideen nehmen fragt sich der ratlose Hobbykoch. Von unserer Seite ein Tipp: Die Website Pinerest ist immer eine Schatztruhe voller Ideen, zu allen Themen. Auch Küchen bilden da nicht im Geringsten eine Ausnahme.

Die Ideen der Pinterest-User sprechen für sich. Trotzdem einige unserer Lieblingsfunde im Bereich extravaganter und ungewöhnlicher Kochstuben gleich hier:

Eine knuddelig-bunte Sitzecke, damit die Kinder beim Kochen Gesellschaft leisten können oder damit das Karottenschälen nicht so ins Kreuz geht. Die stilvolle Mischung aus Möbeln der alten Schule mit Frischen Grün- und Brauntönen. Eine Insel in der Mitte. Da kommt rustikaler Charme ins Haus und ist zudem noch sehr praktisch. Außerdem – wer sagt, das Abzugshauben immer mit langweiligen Fake-Schubladen verdeckt werden müssen? Und müssen Sie ihre Spüle zwangsläufig mit dem Rücken zur Wand stellen? Eine Bar in der Küchenzeile lädt zu entspanntem Schwatzen oder zum Kochshow-spielen ein.

Lassen Sie sich inspirieren. Mehr wollen wir dazu gar nicht mehr sagen.

Veröffentlicht am 30. Oktober 2013 um 06:05 von admin · Permalink · Kommentieren
In: Kreatives und Tipps, Lebensart, Pompöse Wohnkultur · Schlagworte: , ,

Zu entdeckende Lebensgeheimnisse, offenbart von Leuten, die es wissen müssen

Die Weisheit des Alters

Nicht zu unterschätzen: Die Weisheit des Alters

John Izzo hat mit über zweihundert Menschen jenseits der sechzig über das Leben gesprochen. Aus diesen Konversationen entstanden Ratschläge von der älteren an die jüngere Generation, die Izzo in seinem Buch zusammengefasst hat. Eine spannende Herangehensweise, finden wir, die es sich lohnen könnte, zu imitieren.

„Lebensart“ heißt dieser Blog – Wie bewusst ist einem tatsächlich die Art, wie man lebt? Jetzt nicht im Bezug auf Bioernährung, Sport oder Karriereplanung. Viel mehr einstellungsmäßig. Wir haben einen literarischen Leckerbissen gefunden. Ein Fundstück, das eine kleine Offenbarung für die Sicht auf das eigene Verhalten sein könnte. Und vielleicht auch eine Inspiration, es dem Autoren des Buches gleichzutun…

Bei der Urlaubsplanung würden Sie doch andere, die dort schon waren, wo sie noch hinwollen, darauf ansprechen. Nach Tipps fragen, nach negativen Erfahrungen und Warnungen, nach Lohnenswertem, Faszinierendem, Interessantem.
Dieser Aufwand für einen Urlaub, damit er perfekt wird, damit man nicht im Nachhinein denkt „Oh nein, warum habe ich das nicht gesehen, getan, probiert? Warum habe meine Zeit mit diesem verschwendet und dafür jenes verpasst?“. Später ist man schlauer und wünscht sich oft, den gleichen Urlaub mit dem nun erlangten Wissen nochmal machen zu können. Deshalb unterhält man sich vorher und lässt sich Ratschläge geben. Genau das Selbe, ist Autor John Izzo überzeugt, sollte man auch für das eigene Leben an Aufwand anstellen.

Izzo hat mit zweihundert Menschen zwischen 60 und 106 Jahren gesprochen. Über das Leben an sich. Aus genau diesen Gesprächen hat der Autor Wegweiser zusammengefasst. Fünf „Lebensgeheimnisse“, die man sich zu Herzen nehmen kann und sollte, wenn man noch nicht selbst von der Weisheit des eigenen Alters profitieren kann.

Fast jeder macht irgendwann die selben Erfahrungen, Fehler, Erkenntnisse.

Wer schon viele Erfahrungen gemacht hat weiß, welche sich lohnen und welche nicht. Ein bestimmtes Alter bedingt eine gewisse Weisheit, die sich kopieren lässt. Das ist nicht nur, wie schon Konfuzius sagte, die einfachste Art ist, Weisheit zu erlangen. Die junge Generation kann vom Wissen der Älteren tatsächlich profitieren. Dabei geht es nicht nur um Kochrezepte oder darum, wie man ein Hemd richtig bügelt oder einen Reifen flickt. Vielmehr die Lebensweise, die Art, mit sich selbst und anderen umzugehen.

Ein gut gemeinter Ratschlag: Lassen Sie sich mal einen anderen Blickwinkel auf das Leben, und die richtige Weise zu leben, geben. Am besten natürlich durch Gespräche mit eben diesen Menschen, die so viel wissen. Die Wissensquellen sind massig vorhanden. Direkt vor der Tür. Beim Friseur, auf Familienfeiern, im Supermarkt oder im Park. Reden Sie mit älteren Leuten und vor allem: Hören Sie zu. Sie können einiges lernen. Persönliche Gespräche sind da Gold wert. Trotzdem von uns Ihnen wärmstens ans Herz gelegt – Izzos Buch „Die fünf Geheimnisse, die Sie entdecken sollten, bevor Sie sterben“.

Veröffentlicht am 6. Oktober 2013 um 12:33 von admin · Permalink · Kommentieren
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Mülltrennung auf „stylisch“

Mülleimer gehören meist zu der Art Wohnungseinrichtung, die man unter der Spüle oder im Vorratskeller versteckt. Nicht so beim neuen Müllbehälter der Firma Qualy. Der Behälter besticht durch sein modernes Design und macht auch Mülltrennung einfach und, wegen Stapelbarkeit, ohne Stauraumverlust möglich.

So macht Mülltrennung schon fast Spaß

So macht Mülltrennung schon fast Spaß

Mülltrennung ist vom schönen „Kann“ zu einem Wahren „Muss“ geworden. Der verantwortungsvolle, fortschrittlich denkende Deutsche sortiert seine Abfälle. Das Problem: Wer Müll trennt braucht relativ viel Platz um die verschienen Behälter unterzubringen: Plastik, Papier, Glas, Bio- und Restmüll brauchen jeweils einen eigenes Behältnis. Dazu kommen dann vielleicht noch Batterien und sonstiger Müll. Biomüll und Restmüll befinden sich in den meisten Haushalten unter der Spüle in der Küche, der Rest variiiert. Besser gesagt: Steht separat in der Küche oder im Flur und nimmt Platz weg, riecht unangenehm und sieht unschön aus.

Eine tolle Möglichkeit, Müll platzsparend zu trennen, bieten die stapelbaren Mülleimer von der Firma Qualy. Das Design ist sehr einfach und zweckdienlich, aber doch elegant. Außerdem ist er in vielen verschiedenen Farben erhältlich. Die Grundform der Eimer ist quaderförmig, dabei aber unten eher dreieckig, sodass die untere Fläche kleiner ist als die Obere. Wenn die Behälter aufeinander gestapelt werden, bleibt durch diese pfiffige Form der Einwurf frei. Zu haben ist der kleine Quader in 20- oder 30-Zentimeter-Versionen, die modular in verschiedener Anzahl aufeinander gestapelt werden können. Die Müllbehälter von Qualy besitzen natürlich auch eine versteckte Vorrichtung zum Einklemmen von 10-Liter-Müllbeuteln, so bleibt die Sache auch hygienisch. Und keine Sorge um den modernen und dezenten Look des Müllsammlers – von außen ist der undekorative Plastikbeutel nicht sichtbar.

Gut durchdacht übrigens: Selbst die Kartons, in denen der Müllbehälter geliefert wird, sind nachhaltig gestaltet. Sie können nach ein, zwei umklappenden Handgriffen wie kleine Regale als Stauraum, zum Beispiel für den Keller, weiterverwendet werden.

Veröffentlicht am 26. September 2013 um 12:11 von admin · Permalink · Kommentieren
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Feldversuch: Spaghetti aus der Mikrowelle …

Spaghetti aus der Mikrowelle - Feldversuch

Spaghetti aus der Mikrowelle - ein Feldversuch

Mamma Mia! Das dürfte für Ialiener wohl ein wahrer Grauß sein: Spagetti aus der Mikrowelle. Okay, auch wir sehen den zunächst subjektiv lukullischen Fauxpas, es kling aber trotzdem ganz praktisch. Ein neutraler Hinweis, was so alles möglich ist …

Nein, wir von lebensart24 gehen nicht auf die Koch-Schiene. Aus gegebenem Anlass – wir haben es selbst ausprobiert und für akzeptabel befunden – möchten wir Ihnen heute und hier eine Menü-Option zeigen, die nur auf den ersten Blick bizarr anmutet: Spaghetti aus der Mikrowelle.

Für das Zubereiten der Pasta in eben besagter Mikrowelle wird nur ein Gefäß benötigt: die funktionelle und für dieses Medium geeignete Plastikschale. Im Deckel befinden sich zwei Löcher mit denen die Nudeln einfach portioniert werden können. Wasser zu den Nudeln in den Behälter, dann Deckel drauf und ab damit in die Mikrowelle. Ab dann passiert das, was im Kochtopf auch passieren würde, das Wasser und damit die Nudeln werden erhitzt. Ergo: Kein langwieriges Warten mehr bis das Wasser klassisch kocht. Der Hersteller verspricht kein überkochen mehr. Und durch die übersichtliche Gar-Tabelle gibt es auch auf den Punkt gegarte Pasta. Ein weiteres, pragmatisches Plus ist das in den Deckel integrierte Sieb.

Entscheiden Sie selbst: Klingt das nicht nach einer guten Alternative vor allem für Singles? Oder für Leute, für es sich nicht lohnt jedesmal einen großen Topf zu bemühen? Hm. Schlussendlich – und Danke, dass Sie uns bis hierher gefolgt sind – geben wir zu: Für den wahren Pasta Genuss geht doch nichts über die klassische Variante.

Veröffentlicht am 15. September 2013 um 20:24 von admin · Permalink · Kommentieren
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Trendy: Bordüren-Leuchten mit LED

LED-Streifen zur Akzentuierung

LED-Stripes setzen Akzente

Zur Akzentuierung bestimmter Möbelstücke, Räume oder Raumteile sind die sogenannten LED-Stripes ideal. Sinnvoll und wohl überlegt eingesetzt betonen die in weiß aber auch in diversen anderen Farben erhältlichen LEDs Kanten und Bordüren. Eine gemäß Hersteller extrem hohe Lebensdauer von rund 50.000 Stunden, die Eignung für Außen- wie Innenbeleuchtung und die per Fernbedienung dimmbare Lichtstärke machen die kleinen Leuchten zum beliebten Accessoire.

Manche mögen’s kitschig könnte man flachsen, sieht man die bunten LED-Stripes, die Mobiliar und Wände so manches Eigenheims oder Gartenpavillons zieren. Allerdings kommt es bei diesen sehr individuellen Leuchten wie so oft auf Platzierung, Dosierung, eben das konkrete Einsatzgebiet an. Nicht nur Vitrinen, CD-Ständer oder Regale lassen sich mit den Leuchten betonen und in den Abendstunden neu charakterisieren. Beinahe jedes andere Möbelstück ändert mit LED-Stripes seinen Stil. Ebenso lassen sich beispielsweise unübersichtliche Treppen beleuchtungstechnisch ausstatten oder dunkle Flure gezielt ausleuchten. Selbst Aquarien seien unter Wasser mit solchen Lichteffekten zu akzentuieren, so ein Anbieter.

Die Anbringung, das haben wir getestet, ist denkbar einfach und funktioniert mit einem mitgelieferten Klebestreifen so individuell wie gewünscht. Positiv: Die LED-Stripes entwickeln im Vergleich zu Glüh- oder Halogenleuchten kaum Wärme und benötigen extrem wenig Energie. Die mannigfaltigen Farboptionen sind allesamt stufenlos dimmbar und auf Wunsch im automatisierten Farbwechselprogramm per Fernbedienung steuerbar. Einziger Nachteil: Zur TV-, Video-, Stereo- und Receiver-Fernbedienung gesellt sich bei Anschaffung von LED-Streifen somit eine weitere Remote-Unit. Ne, Späßle ;-). Wer sich das mal anschauen möchte, die Dinger gibt es bei jedem gut sortierten Elektronikhändler online. Wir sprechen hier bewusst keine Empfehlung aus.



    			
Veröffentlicht am 5. August 2013 um 19:46 von admin · Permalink · Kommentieren
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Do it yourself – Selbst ist der Bastler

selbstgemacht ist gleich viel schöner

 

Ein Trend schwappt aus dem Ausland zu uns herüber: Die Deutschen sehnen sich in ihren eigenen vier Wänden wieder nach Individualität. Seit gut zwei Jahren wird das Motto „produzieren statt konsumieren“ immer populärer.

Die Welt wächst zusammen, wir gleichen uns an. Handys, Kleider, Einrichtungsstücke sind normiert und standardisiert. Jeder kann das schwarze Top für 4,99€ von H&M tragen und neben seinem Bett den MALM Nachttisch von IKEA stellen. Marke „Eigenbau“ wird bei Kleidung immer beliebter. Das Magazin für Schnittmuster „Burda“ verkauft sich besser denn je. Heute wollen es die Leute individuell, einzigartig, unverwechselbar. Sie nehmen die Dinge gerne selbst in die Hand – was gar nicht so schwer ist, wie es aussieht.

Auch in der Inneneinrichtung lieben die Leute momentan Unikate. In zahlreichen Gruppen, zum Beispiel auf facebook, tauschen kreative Köpfe ihre Ideen aus und posten Bilder ihrer Werke: Ein Tennisball wird zum süßen Smiley-Gesicht und Briefhalter. Ein paar alte Holzpaletten werden zur Liegewiese mit Stauraum umfunktioniert. Einfache geflochtene Körbe werden zum dekorativen Wandregal fürs Bad. Ein altes Piano wird zum Bücherregal gemacht. Alte Techniken werden wieder hervorgeholt: Die „Serviettentechnik“ eignet sich hervorragend um Teelichtgläser zu verzieren. Ein Mobile unter der Lampe zaubert schöne Muster an die Wand. Es wird bemalt, beklebt, gebohrt, gehämmert.

Do it yourself – aber nicht allein. Beim selbst-tun kann der Heimbastler auf Anregungen en masse aus Gruppen, Foren und Blogs online zurückgreifen. Anleitungen mit schrittweisen Erklärungen sind zahlreich vorhanden. Für die meisten Projekte sind die Materialien leicht zu bekommen und auch günstig. Die benötigten Werkzeuge nicht mehr als das, was fast jeder Otto Normalverbraucher zu Hause hat oder auch leicht aufzutreiben ist. Nachhaltige Resteverwertung auf die ästhetische Art – gerade für den kleinen Geldbeutel. Und das Ergebnis wird, weil viel Zeit, Liebe und Gedanken hineingesteckt wurden, auch viel mehr wertgeschätzt. Eine Einrichtung, die sonst garantiert keiner hat. Und die kein anderer jemals so haben wird.

Wem es gearde auch in den Fingern kribbelt – wir empfehlen sofort mit einem kleinen Projekt anzufangen.

Übrigens: Wer mit zwei linken Händen gestraft ist, muss nicht auf einen individuellen Stil in seinem Zuhause verzichten. Auf Websites wie DaWanda verkaufen Hobby-Schneider, -Schreiner und –Dekorateure ihre Werke. Die meisten berücksichtigen dabei sogar Sonderwünsche.

Veröffentlicht am 6. Juli 2013 um 16:19 von admin · Permalink · Kommentieren
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Mini-Häuser: Klein aber fein

Klein aber oho

Klein aber oho: Ein Haus wächst nicht zwangsläufig mit seinen Möglichkeiten

Wer sagt, dass Häuser proportional zur Größe besser werden? Eine ganz individuelle kleine Kuschelhöhle oder ein mobiler Ausblicks-Platz inklusive allem, was man zum Leben so braucht. Sehr gut durchdachte und überraschend komfortable Mini-Häuser gibt es inzwischen in vielerlei Variationen. Die kleinen Wunder sind mobil, nachhaltig, platzsparend – eine echte Alternative zum klassischen Wohnen.

Den Weltrekord im Kleinsein hält das „Chu 200“. Eine israelische Konstruktion misst 2 x 2 x 2 Meter und wiegt 700 Kilogramm. . Durch Solarzellen ist dieser Würfel von einem Haus sogar mit nachhaltigem Storm versorgt. Das „Chu 200“ ist für die Platzierung im eigenen Garten gedacht.
Mit ein paar Quadratmetern mehr ist aber noch viel mehr möglich. Echte Minihäuser, in denen man wirklich leben kann, gibt es zuhauf. Ein zehn Quadratmeter großes Mini-Haus mit Namen „Epu“ beispielsweise steht auf Rädern und ist mitsamt Küche, Duschbad, Wohnzimmer, Schlafzimmer und Kamin auch noch vollkommen mobil. Eine größere Variante des Hauses existiert unter dem Namen „Z-Glass“. Ihr fehlen zwar die Räder, trotzdem ist der 34-Quadratmeter-Wohnraum transportfähig und kann, so wie sein kleiner Bruder, selbst gebaut werden. Baupläne gibt’s im Internet zu kaufen, die Materialkosten belaufen sich auf circa 18.000 Euro. Moderne Nomaden erfreuen mit Sicherheit auch die „Nomadhomes“. Die 50 Quadratmeter dieser kompakten Wohnlösung können in nur zwei bis drei Tagen komplett an einen anderen Ort umgezogen werden.

Viel Stil auf wenig Raum

Die individuelle Note der Minihäuser ist vor allem beim „Blob for sale“ präsent. Die 20 Quadratmeter des tropfenförmigen Eigenheims sind ein Schmuckstück unter den Mini-Häusern. Es enthält zusätzlich zum Schlaf- und Badezimmer ein Büro und viel Stauraum. Ein weiteres Wohn-Highlight ist der „Fincube“, der durch eine Galsfassade, die das gesamte 47-Quadratmeter-Heim umschließt, für einen traumhaften Panorama-Blick sorgt. Vom gleichen Designer kommt auch die Luxusvariante unter den Haus-Miniaturen: Der „LoftCube“ ist inklusive Lounge-Landschaft, Bad und Küche in wenigen Tagen auf- und abbaubar. Er kann mit seinen 39 Quadratmetern per Hubschrauber oder per Kran transportiert werden.

Kompakt und nachhaltig

Auch besonders ökologische Varianten der Miniatur-Eigenheime sind viel gesehen. Zum Beispiel das „SmartHouse mikro“: Seine 17 Quadratmeter sind barrierefrei und das Wohnwunder ist dank seiner Isolierung sogar ganzjährig nutzbar. Auch das schwedische „Mini House“ ist mit einem Innen- sowie Außenraum von jeweils 15 Quadratmetern mit Solarzellen versehen und so ökologisch optimiert. „SU-SI“, ein erweiterbares Wohnwunder ab 18 Quadratmetern, besteht rundum aus heimischen Hölzern und ökologischen Materialien. Auch die Technologien, die das Minihaus nutzt, sind nachhaltig und seine Dämmung entspricht der eines Niedrigenergiehauses.

Veröffentlicht am 28. Juni 2013 um 10:09 von admin · Permalink · Kommentieren
In: Lebensart, Wohnen und Garten

Report: Die Zukunft des Wohnens bis 2025

Futuristisches ZimmerDie Wohnungssuche gestaltet sich derzeit in vielen Städten etwas schwieriger als in vergangenen Jahren. Dieses Problem wird aus diversen Richtungen verstärkt. Wie es sich in Zukunft mit der Wohnungssuche verhalten wird bzw. wie die Wohntrend der Zukunft aussehen werden können Neugierige im Buch der Zukunftsforscher „Die Zukunft des Wohnens“ nachlesen.

Das Thema Wohnen betrifft so gut wie jeden. Momentan ist es so schwer, wie schon lange nicht mehr eine passende Wohnung zu finden. Die Gründe dafür sind vielfältig, zum einen steigen die Preise durch erhöhte Nachfrage, zum anderen gibt es auch wenig Wohnraum, da zu wenig gebaut wird. Ob und wie sich die Situation zukünftig ändern wird, können Interessierte in der Studie „Zukunft des Wohnens“ des Zukunftsinstituts nachlesen. Unter anderen Themen, das Wohnen betreffend, geht es um neue entstehende Märkte durch neue Wohnformen, welche Technologien sich durchsetzen werden und auch was Wohntrends in den klassischen Wohnbranchen verändern werden. Mit 190 Euronen ist das Buch keine günstige, besser  eine sauteure Anschaffung. Durch die vielen, beschriebenen Optionen und Entwicklungsräume kann das Werk allerdings auch zu unternehmerisch Richtung weisenden Entscheidungen beitragen.

Wer sich’s überlegen will: Beim Zukunftsinstitut gibt es eine Leseprobe sowie die Bestellmöglichkeit.

Veröffentlicht am 5. Mai 2013 um 07:23 von admin · Permalink · Kommentieren
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Innovatives Regalsystem gewinnt Erfinder Wettbewerb

Mit Ihrer Innovation „Netshelf“, also frei übersetzt „Netz-Regal“ konnten fünf junge Herren die Jury eines regionalen Erfinder-Wettbewerbs überzeugen. Das noch fiktive Produkt, das aus einer Bücherwand schnell und unkompliziert ein „Designer-Regal“ machen könne, begeisterte die Anwesenden und soll nun ggf. ins reale Leben übersetzt werden.

Wir lieben kreative Wohnideen. Umso schöner, wenn eine Erfindung dann noch aus Nordbayern kommt, die beispielsweise den knapper werdenden Wohnraum optimal nutzbar macht. So erwuchs im Rahmen eines Ideen-Bewerbs am Gymnasium ein sehr ein sehr vielseitiges und flexibles Produkt. Das „Netshelf“ soll seine künftigen Besitzer sehr viel flexibler bei der Wohnraumgestaltung machen. Rund 20 Minuten genügten, so die Vision, ein Netshelf-Bücherregal in ein Designerregal oder eine Fernsehwand zu verwandeln. Analog dem Mero-Knoten beim Messebau sorge ein einfaches Stecksystem für einen denkbar einfachen Umbau.

Bücherregale sind in der Regel nicht gerade Flexibel

Derzeit planen die Männer gemäß unserer Quelle den Vertrieb über das Internet. Die Website nordbayern.de zitiert die Macher: „Unser Produkt wäre eine kostengünstige Alternative zu teuren Designregalen für jedermann“. Wenn die jungen Männer jetzt „Butter bei die Fische“ bekommen und den Geist in Materie umsetzen, dann darf man gespannt sein.

Gefunden bei www.nordbayern.de, Erfolg für junge Firmengründer.

 

Veröffentlicht am 28. April 2013 um 07:22 von admin · Permalink · Kommentieren
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Design meets Nachhaltigkeit

Außergewöhnliches Design vereint mit Nachhaltigkeit. Die FlexibleLove-Kollektion bietet neben außergewöhnlichem Design auch erstaunliche Möglichkeiten der Flexibilität. So kann beispielsweise das kleinste Sofa von 13cm Breite auf 3,5m ausgezogen werden und ist trotzdem stabil.

Wer Möbel kaufen möchte, überlegt vor dem Kauf, wie viele Leute darauf Platz finden sollen. Ist die Sitzbank zu klein, bleibt im Nachhinein nur Zusammenrücken oder zusätzliche Stühle aufstellen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Sitzgelegenheiten bieten hier die Möbel von FlexibleLove außergewöhnliche Flexibilität. Die Bänke sind so konstruiert, dass sie ganz einfach auseinandergezogen, werden können – wie eine Ziehharmonika. Das Design ist minimalistisch aber doch ansprechend und geht in Richtung Loungestil. Die Möbel der Serie bestehen komplett aus Holz und Papier und sind somit zu 100% recyclebar. Design und Aufbau sind in jedem Fall einzigartig, schon allein wegen der Waben-Struktur, die die variable Größe zulässt.

Auch in der Art der Aufstellung kann man seine Fantasie austoben. Egal, ob man eine Sitzinsel formt, oder es schlangenlinienförmig durch den Raum zieht- es bleibt stabil. Das kleinste Modell ist ab ca. 300€ zu haben und bietet Platz für bis zu 8 Personen. Manche Modelle sind in auch in Weiß erhältlich, die übrige Serie ist im natürlichen Farbton von Pappkarton gehalten. Wir finden dieses Möbelstück wirklich genial. Man kann es für Zuhause verwenden und für Gäste bei Bedarf vergrößern. In Museen oder Warteräumen macht es sicher auch eine gute Figur.

Wer sich dennoch nicht vorstellen kann wie ein solches Möbelstück aussehen könnte – hier ist ein kleines Video das außerdem auch einige Aufstellmöglichkeiten zeigt:

Hier geht es direkt zur Webseite des Herstellers: www.flexiblelove.de

Veröffentlicht am 16. März 2013 um 15:47 von admin · Permalink · Kommentieren
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