Tiny Houses – die Mini-Häuser erobern das Land

Tiny Houses sind in den USA bereits seit längerer Zeit eine beliebte Alternative zum herkömmlichen Einfamilienhaus. Viele Gründe sprechen dafür, nur wenige dagegen. Auch hierzulande ist ein wachsender Beliebtheitsgrad der Tiny Houses zu beobachten.

Umweltfreundlich, minimalistisch und doch einfach perfekt? Viele Menschen begeistern sich für das Wohnen auf kleinster Fläche und sind von dem Prinzip der Tiny Houses angetan. Die Gründe, die für eine Entscheidung zugunsten des besonderen Häuschens sprechen, sind vielfältig.

Minimalismus und gewachsenes Umweltbewusstsein

Wer ein Tiny House bewohnt, ist oft durch verschiedene Gründe zu dieser Entscheidung gekommen. Tiny Houses sind kompakte, oft mobile Häuschen, die einen voll ausgestatteten Wohnraum auf kleinster Fläche bieten. Häufig sind finanzielle Faktoren ausschlaggebend für die Entscheidung zum Tiny House. Auch die geringe Größe eines Baugrundstückes könnte ein Grund dafür sein. Besitzer von Tiny Houses wollen sich oftmals auch nicht dauerhaft binden und nutzen deshalb diese mobile Wohnvariante, um sich eine gewisse Flexibilität zu erhalten. Hinzu kommt der immer größere Drang nach minimalistischem Wohnen, der sich in den vergangenen Jahren abgezeichnet hat.

Viele Menschen sind bereit, auf Wohnkomfort zu verzichten. Dafür wollen sie etwas Eigenes besitzen, das ihnen dennoch einen gewissen finanziellen Freiraum gewährt. Auch in Sachen Umweltfreundlichkeit punkten die Tiny Houses.

In den USA gibt es die kleinen Häuschen bereits seit über 100 Jahren. Hierzulande erobern sie gerade erst die Herzen der Menschen. Aber um ein wenig Bürokratie kommen auch Tiny Houses Fans nicht herum. Ohne Baugenehmigung dürfen sie nicht errichtet werden. Und auch ein Anschluss an die Ver- und Entsorgung muss gewährleistet sein.

Veröffentlicht am 10. November 2019 um 07:49 von admin · Permalink
In: Lebensart · Schlagworte: , ,

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