Das Magazin für Wohnkultur und Lebensart

Einfach mit Freude zu leben. Man hat manchmal den Eindruck, dies sei in der sogenannten zivilisierten Welt schon beinahe etwas Exotisches. Sich an den schönen Dingen des Lebens zu freuen. Beständig daran zu arbeiten, das ganz persönliche Umfeld und damit das eigene Er-Leben genussvoll und einfach schön zu gestalten ist für uns, die Macher dieses Blogs einfach ein Vergnügen. In diesem Sinne sehen wir die Lebensart-24 als die Kunst zu leben ... 24 Stunden am Tag. Inwieweit auch Sie sich diese Perspektive zu eigen machen liegt an Ihnen und Ihren Glaubenssätzen. Viel Spaß hier.

Reisen mit besonderem Nervenkitzel: Blind Booking

Blind Booking ist perfekt für Menschen, die sich gerne überraschen lassen. Falls man keine bestimmte Idee für den nächsten Urlaub hat, kann man sich auf ein Glücksspiel der besonderen Art einlassen und einen Blind-Booking-Trip buchen. Bestimmte Portale bieten genau das an und schicken einen auf eine Überraschungsreise mit Nervenkitzel. 

Reiseziel geheim

Das Konzept des „Blind Booking“ ist besonders für Spontane und Reiselustige geeignet. Dabei wird das Buchen eines Trips komplett dem Glück überlassen. Kunden können Ihren gewünschten Abflughafen und das Ihnen zur Verfügung stehende Budget angeben. Jedoch bleiben der Zielflughafen und das Hotel, in dem man letztlich landet, während der Buchung geheim und werden erst kurz vor der Reise bekannt gegeben. Man kann lediglich gegen Aufpreis Ziele, zu denen man nicht möchte, angeben.

Buchen auf Blind Booking Portalen

Einer der Anbieter sogenannter Blind-Booking-Trips ist das junge Start-Up Unternehmen Blookery. Gegründet von Kevin Kiesewetter und Jannis Dorlöchter ermöglicht Blookery eine Reise mit Überraschungseffekt. Ein Algorithmus wertet einige Daten im Hintergrund aus, die einzelnen Reisedetails werden jedoch manuell von den beiden Geschäftsführern zusammengestellt. Dafür werden diverse Flug- und Hotelportale durchsucht und Reisedaten erstellt. Während des Buchungsvorgangs kann man selbst entscheiden, ob man kurz nach der Buchung oder erst sieben Tage vor Beginn der Reise erfahren möchte, zu welchem Reiseziel es geht. 52 Städte kommen dafür in Frage und eines davon wird das Überraschungsziel. Alle Orte sind mit dem Flugzeug in maximal drei Stunden zu erreichen. Zur Übernachtung werden Hotels ab drei Sternen angeboten.

Auch viele andere Portale ermöglichen Blind Booking Trips. Beispielweise Unplanned aus München, das spanische Wowtrip, surp.travel aus der Schweiz oder das Portal Hotwire aus den USA. Flüge allein werden von Eurowings Blind Booking und Lufthansa Surprise angeboten. Bei Eurowings erfolgt Blind Booking derzeit von den Flughäfen Köln/Bonn, Düsseldorf, Stuttgart, Berlin-Tegel, Hannover. Für Hin- und Rückflüge kann bereits eine Vorauswahl des gewünschten Reiseziels anhand verschiedener Themenbereiche getroffen werden. Bei Eurowings wählt man aus den Kategorien Party, Kultur, Metropolen oder Wandern & Natur. Bei Lufthansa Surprise aus Arts und Sights, The Great Outdoors, Follow the Sun, For the Lovers oder Shoes & Shop. Flüge findet man bei Lufthansa ab 69 Euro, bei Eurowings bereits ab 66 Euro.

Ein beliebtes Konzept

In den letzten drei Jahren wurden bei Eurowings rund 80.000 Blind Booking Buchungen umgesetzt. Davon waren die meisten Reisen unter der Kategorie Sonne und Strand gebucht worden. Auch Last Minute kann man noch günstige Angebote finden. Restplätze werden zum Beispiel ca. 6 Wochen vor Abflug für den halben Preis angeboten.

Veröffentlicht am 18. April 2019 um 08:18 von admin · Permalink · Kommentieren
In: Abenteuer und Reisen · Schlagworte: ,

Minimalismus – reduziert und glücklich ins Jahr starten

Minimalismus zu leben, fällt vielen Menschen schwer. Wer sich jedoch dafür entscheidet, tut sich selbst und gleichzeitig der Umwelt Gutes. Mit einigen Maßnahmen gelingt die Umstellung auf eine minimalistische Lebensweise ganz einfach.

In vielen Wohnungen gibt es kaum Luft zum Atmen, weil die Bewohner im Laufe der Jahre einfach zu viele Dinge angehäuft haben. Doch der aktuelle Trend geht in eine völlig andere Richtung. Minimalismus ist angesagt und mit gezielten Maßnahmen einfach umzusetzen.

Durch wenig mehr bekommen

Minimalismus bedeutet im Wohnbereich nicht zwangsweise eine spärliche Einrichtung. Minimalismus bedeutet einfach nur, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, nur notwendige Dinge anzuschaffen und sich auch von nicht mehr benötigten Dingen zu trennen. Im letztgenannten Punkt liegt die eigentliche Schwierigkeit für viele Menschen.

Rund 15 Prozent aller Menschen sind bereit, Minimalismus zu leben. Dieser soll zufriedener und ausgeglichener machen.

Ausmisten leicht gemacht

Oft scheuen Menschen den Aufwand, wenn es darum geht, die eigenen Sachen durchzusehen und zu entrümpeln. Deshalb kann ein klar definiertes Ziel mit all seinen positiven Auswirkungen echt motivierend wirken.

Kleine Etappen können viel mehr bewirken als es im ersten Moment scheint. Sie motivieren weiterzumachen. Jeder noch so kleine Anfang ist ein Schritt in Richtung Minimalismus.

Was bleibt, was muss gehen?

Um die richtigen Entscheidungen zu treffen, sollte sich jeder selbst ein paar Fragen zu dem betreffenden Gegenstand stellen. Wird dieser Gegenstand überhaupt noch benutzt? Warum ist er noch da? Behalte ich ihn nur, weil er ein Geschenk war oder weil er viel gekostet hat?

Vor allem in Küche und Kleiderschrank sollte das Entrümpeln mit System erfolgen. Fällt die Entscheidung schwer, kann es auch eine Übergangslösung geben. Gegenstände, die selten, aber doch noch genutzt werden, könnten in ein Extrafach gelegt werden. In den nächsten Wochen wird genau beobachtet, ob diese Gegenstände wirklich nötig sind oder doch entsorgt werden können.

Positiver Nebeneffekt der Entrümpelungsaktion: Bedürftige freuen sich, wenn die Sachen gespendet werden.

Veröffentlicht am 31. Januar 2019 um 08:32 von admin · Permalink · Kommentieren
In: Lebensart · Schlagworte: , ,

Herbstliche Gemütlichkeit: Einrichtung-Tipps für die kalte Jahreszeit

Kaum werden die Tage kürzer und kälter, zieht es die Menschen wieder mehr ins Haus und damit wird es höchste Zeit, die dritte Jahreszeit miteinziehen zu lassen. Dazu finden sich inzwischen wunderschöne Einrichtungs-und Dekorationstipps, die die eigenen Wände zu einer echten Wohlfühloase machen. Hier ein paar Ideen:

Sobald es draußen regnet, der Wind ums Haus peitscht und die Dunkelheit Einzug erhält, ist es Herbst geworden. Der nahe Winter steht bereits vor der Tür und treibt die Menschen wieder mehr ins Haus. Die beste Gelegenheit also, um das Haus schön herbstlich zu dekorieren und damit echte Wohlfühl-Stimmung einziehen zu lassen. Viele der folgenden Ideen sind sehr günstig umzusetzen und erzielen doch atemberaubende Effekte. Wer sich zum Beispiel auf einen Waldspaziergang begibt, der freut sich nicht nur über frische Luft um die Nase, sondern der findet auch wunderschöne kostenlose Herbstdekorationen auf dem Boden. Egal ob Eicheln und Kastanien, bunt gefärbte Blätter oder Tannenzapfen, jetzt werfen die Bäume ab was sich später auf Tisch und Anrichte noch richtig schön zurechtmachen lässt. Hierzu braucht es lediglich etwas Fantasie, vielleicht eine schöne Dekorschale oder ein großes Glas in das sich alles einfüllen lässt, schon hält der Herbst Einzug in den Wohnraum.

Stimmungsvoll und günstig

Kerzen sind ebenfalls eine stimmungsvolle Variante, um für angenehme Lichteffekte zu sorgen. Duftkerzen verstärken den Effekt noch einmal, wenn sie in herbstlichen Düften ausgewählt werden. Grundsätzlich ist indirektes Licht immer eine gute Idee, um den Raum optimal zu beleuchten und die Augen nicht zu überanstrengen. Wer möchte, der kann mehr Farbe ins Spiel bringen, indem er einzelne Wandbereiche oder Möbelstücke individuell anstreicht. Klassische Herbsttöne sind hier Grün, Orange, Braun oder sattes Rot. Wer die Farbe lieber im Eimer lassen möchte, für den bietet sich gekaufte Dekoration ebenso gut an. Bunte Kissen auf dem Sofa, kuschelweiche Decken und Teppiche sind jetzt sehr beliebte Accessoires, die sofort eine gemütliche Stimmung erzeugen. Aktuell sind die Zeitschriften und Internetseiten voll von tollen Dekorationsideen und viele davon sind wirklich günstig umzusetzen. Eine gute Gelegenheit, um den Tag kreativ drinnen zu gestalten und sich ganz nebenbei noch schön einzurichten.

Veröffentlicht am 27. Oktober 2018 um 08:37 von admin · Permalink · Kommentieren
In: Kreatives und Tipps · Schlagworte: ,

Warum Sie nicht auf den Genuss von Schokolade verzichten sollten

Schokolade macht glücklich und neuerdings sogar gesund. Schuld daran sind die vielen gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe. Diese stecken allerdings nicht in Schokoriegeln und Pralinen, sondern in Bitterschokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 70 Prozent. Für echte Naschkatzen sicherlich gewöhnungsbedürftig, doch die vielen guten Eigenschaften machen den bitteren Geschmack wieder wett.

Kakao hat eine positive Wirkung auf den Blutdruck und kann dabei helfen, ihn dauerhaft zu senken. Darüber hinaus enthält das Kakaopulver so genannte Flavonoide. Dabei handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe, denen unter anderem auch eine antientzündliche Wirkung nachgesagt wird und die ganz nebenbei den Cholesterinspiegel senken können. Und als wäre das noch nicht genug, können die enthaltenen Inhaltsstoffe sogar den Stoffwechsel ankurbeln und dadurch für eine bessere Verbrennung sorgen. Dafür verantwortlich sind Catechine, auch sie sind ein klassischer Inhaltsstoff von dunklem Kakao. Sogar die Gehirnleistung nimmt zu, das belegt eine Studie der Columbia University of New York. Schon eine halbe Tafel täglich reicht aus, um all die positiven Eigenschaften am eigenen Körper erleben zu können.

Schokolade hält fit, macht aber noch lange nicht alles mit

Doch Vorsicht! Schokolade ist und bleibt eine Süßigkeit und sollte deswegen nur in Maßen und nicht in Massen genossen werden. Außerdem ist wichtig, keine Vollmilchschokolade zu nehmen,  denn diese enthält zu viel Fett und Zucker und kann deshalb Übergewicht begünstigen. Besser ist es, hier tatsächlich auf Bitterschokolade umzusteigen. Je höher der Kakaoanteil, desto gesünder ist die Schokolade. Zusätzlich ist natürlich auf eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung zu achten. Schokolade allein macht noch nicht gesund und fit. Für Diabetiker ist der regelmäßige Konsum von Schokolade ebenfalls problematisch, sie sollten vor dem Verzehr ihren Arzt befragen und sich streng an dessen Anordnung halten. Wer statt bitter lieber süß mag für den gibt es ein kleines Trostpflaster, mit der Zeit gewöhnt sich der Gaumen an die Bitterstoffe und Heißhungerattacken haben keine Chance.

 

Veröffentlicht am 31. August 2018 um 08:12 von admin · Permalink · Kommentieren
In: Kulinarisch genießen · Schlagworte: ,

Tolle Freizeitaktivitäten für den Sommer

Kaum stehen die Sommerferien vor der Tür überlegen sich viele Eltern natürlich schon wieder eifrig Aktivitäten für sich und den Nachwuchs. Ob es dabei eher sportlich oder gemütlich zugehen soll, entscheidet natürlich jeder für sich selbst und deswegen anbei einige Ideen für einen ausgefüllten Sommertag.

Tipp 1: Wassersport

Ob Surfen, Wakeboarden oder Kanu-Fahren, Sportarten im Wasser sind natürlich für heiße Sommertage ideal, um sich zu erfrischen. Auch für Anfänger bieten inzwischen viele Vereine entsprechende Kurse an. Surfen ist dabei längst nicht nur im Meer möglich, sondern auch an Stauseen oder ähnlichem. Wer nicht gern allein auf dem Brett unterwegs ist, für den ist Kanu-Fahren vielleicht eine schöne Alternative, weil man sich dabei auch unterhalten oder zu Zweit im Kanu Platz nehmen kann.

Tipp 2: Outdoor-Sport

Wem der Wassersport nicht so liegt für den gibt es viele tolle Alternativen aus aller Welt. Wie wäre es zum Beispiel mit Slacken? Der Trend kommt aus Amerika und meint nichts anderes als das Gleichgewicht auf einem dünnen zwischen zwei Bäumen gespannten Seil zu halten. Slacken lässt sich dadurch quasi überall und es kostet kaum etwas. Ebenfalls flexibel zu spielen ist Crossboccia, eine Abwandlung des normalen französischen Boule-Spiels. Crossboccia lässt sich überall spielen und durch die 3-D Kugel ist es sehr viel unterhaltsamer, denn es geht auch darum, Punkte zu sammeln oder gegnerische Kugeln völlig aus dem Feld zu befördern.

Tipp 3: Kultur erleben

Sollte einem allerdings mal der Sinn nach mehr Kultur stehen, gibt es im Sommer viele Ferienprogramme und Angebote in Museen und im Kino. Ausstellungen, Festivals und Konzerte locken die Besucher außerdem ins Freie. Bei schlechtem Wetter darf’s natürlich auch mal ein guter Film sein oder der Besuch beim neuen Lieblings-Italiener. Hauptsache ist, der Tag wird bestens genutzt und jeder findet etwas, das ihm gefällt.

Veröffentlicht am 18. Juni 2018 um 09:01 von admin · Permalink · Kommentieren
In: Abenteuer und Reisen, Lebensart · Schlagworte: , ,

Es wird Frühling: So planen Sie Ihre Terrasse richtig

Die jetzige Jahreszeit ist der ideale Zeitpunkt, um die Gestaltung des Terrassenbereiches in Angriff zu nehmen. Wer jetzt klug plant, wird sich in den warmen Sommermonaten über ein schönes Plätzchen zum entspannten Verweilen freuen können.

Die Planung des Terrassenbereiches ist eine wesentliche Voraussetzung zur erfolgreichen Umsetzung der ganz individuellen Vorstellungen. Kurz bevor die Gartensaison in vollem Umfang wieder beginnt, könnten die ersten Maßnahmen für dieses Projekt bereits vorgenommen werden.

Ein guter Plan ist schon mal die halbe Miete

Wer mit dem Gedanken spielt, eine eigene Terrasse zu bauen, sollte vorab dazu einige Überlegungen anstellen. Generell soll die Terrasse das Haus mit dem Garten verbinden. Das heißt aber auch, dass sie sowohl zum Haus als auch zum Garten passen sollte. Das gestalterische Konzept sollte sowohl ästhetische als auch finanzielle Aspekte berücksichtigen. Schon allein die Wahl der entsprechenden Materialien könnte große finanzielle Auswirkungen auf das Gesamtprojekt haben.

Optimale Größe und Ausrichtung

Die Terrasse sollte den ganz individuellen Vorstellungen entsprechend ausgerichtet werden. Wer die Sonne lieber in den Morgenstunden genießen will, der sollte die Ausrichtung gen Osten wählen. Wer jedoch lieber in den Nachmittagsstunden ein sonniges Plätzchen sucht und die untergehende Sonne in den Abendstunden genießen möchte, sollte seine Terrasse eher gen Westen ausrichten.

Die Größe sollte entsprechend des ganz individuellen Bedarfs geplant werden. Wer sich nur ein gemütliches Plätzchen zum Frühstücken wünscht, braucht keine gigantische Terrasse mit enormer Fläche. Wer jedoch seinen Kindern eine Fläche zum Spielen auf der Terrasse einräumen möchte, sollte die Größe entsprechend anpassen.

Terrassenbelag klug wählen

Der Belag der Terrasse sollte besonders klug ausgewählt werden. Alle möglichen Materialien bringen Vor- und Nachteile mit. Ein Kostenvergleich sollte ebenfalls bei der Entscheidung berücksichtigt werden. Hier stehen sich dann Holz, Keramik und Naturstein, Kunststoff und Kies gegenüber. Jeder sollte genau bedenken, wie hitzebeständig und wie pflegeleicht das Wunschmaterial ist. Hierbei ist genau abzuwägen, welche Variante für den individuellen Bedarf am ehesten zutrifft.

Sonnenschutz und Gartenmöbel

Besonders wichtig ist auch die Wahl des optimalen Sonnenschutzes. Verschiedene Möglichkeiten stehen hier zur Auswahl. So könnte eine feste Terrassenbedachung ebenso geplant werden, wie ein Sonnensegel oder eine automatische Markise, die bei Bedarf ausgefahren wird.

Gartenmöbel sollten dem ganz persönlichen Geschmack entsprechen. Sie sollten das Gartenkonzept unterstreichen und die Terrasse in eine individuelle Wohlfühloase verwandeln. Auch hierbei sollten alle Vor- und Nachteile bedacht werden.

Wer jetzt genau plant, wird schon bald einen neuen Lieblingsplatz am Haus sein Eigen nennen können.

Veröffentlicht am 10. März 2018 um 13:57 von admin · Permalink · Kommentieren
In: Wohnen und Garten · Schlagworte: , ,

Do it yourself: Stilvolle Halterungen für Ihr Smartphone

Seit Jahren ist das Smartphone als unser täglicher Begleiter nicht mehr wegzudenken. Es begleitet uns in fast jeder Lebenssituation, und wenn man es einmal im Kino oder im Flugzeug ausschaltet, hat der ein oder andere vielleicht auch schon ein mulmiges Gefühl.

Selbst in den eigenen vier Wänden setzt sich das Smartphone gegenüber dem klassischen Festnetztelefon immer weiter durch, hat aber oft nicht den klassischen Platz in der Wohnung. Der Handel hat darauf schon reagiert, inzwischen gibt es zahlreiche Smartphonehalterungen zu kaufen. Vom totalen Kitsch bis zum teuren Kunstobjekt. Wobei man durchaus behaupten könnte, dass so manches Kunstobjekt kaum von einer selbst gebastelten Halterung zu unterscheiden ist.

Warum also nicht gleich selbst ans Werk gehen?

Fündig wird man auch hier natürlich bei Youtube, hier haben wir mal ein paar Vorschläge zusammengestellt. Beginnend mit der wohl stabilsten und auch edelsten Variante: Die Smartphone-Halterung aus Holz:

Flexibler, dafür aber weit weniger stabil ist Pappe als Material:

Eine Kombination zwischen schnell und stylisch wäre folgender Lifehack, der erklärt wie man in unter zwei Minuten mit Hilfe zweier Foldback Klammern einen Ständer für sein Smartphone basteln kann:

Besonders gut gefallen hat uns aber diese Idee hier:

Nicht nur weil diese Halterung besonders praktisch für das Aufladen eines Smartphones ist, sondern auch weil wegen der Verwendung eine ausgedienten Shampooflasche der Upcycling-Gedanke dazu kommt. Auf diese Weise ist der private Müllberg gleich ein wenig reduziert.

Sie haben weitere Ideen für selbstgemachte Smartphone-Halterungen? Dann hinterlassen Sie uns doch einfach einen Kommentar.

Veröffentlicht am 18. Januar 2018 um 14:04 von admin · Permalink · Kommentieren
In: Kreatives und Tipps · Schlagworte: , ,

Winter is coming – Tipps zum Thema Kaminfeuer

Ein prasselndes Feuer im Kamin wärmt nicht nur die eigenen vier Wände, es verströmt auch Behaglichkeit und ist deshalb nach wie vor sehr beliebt. Für das perfekte Feuer gibt es allerdings einige Grundlagen zu beachten, damit es nicht nur brennt, sondern dabei wenig Holz oder Briketts benötigt werden und die Reinigung am Ende nicht zur Tortur wird.

Hier sind unsere sechs Tipps, damit es mit dem Kaminfeuer auch ganz bestimmt klappt:

1. Auf die richtige Lage kommt es an.

Holzscheite sollten immer parallel zur Scheibe gelegt werden mit der Rinde zum hinteren Teil des Kamins. Da die Rinde immer der feuchteste Teil des Scheites ist, sondert sie am meisten Spritzwasser und Ruß ab, der so besser abziehen kann und sich nicht vorn an der Scheibe absetzt.

2. Die Luftzufuhr muss stimmen.

Zum Anheizen braucht das Holz Sauerstoff. Deshalb sollte sichergestellt sein, dass die Drosselklappen, sofern vorhanden, geöffnet sind.

3. Nicht zu viel auf einmal!

Es macht keinen Sinn, den kompletten Kamin mit Holz vollzuladen, damit das Feuer größer wird als notwendig. Es ist ebenso effektiv aber viel günstiger, immer kleine Mengen Briketts oder Holz nachzulegen und die Scheite immer wieder mit einer Kehrschaufel zusammenzuschieben.

4. Das richtige Holz zum Anbrennen.

Nadelhölzer zählen zu den Weichhölzern und sind ideal zum Anbrennen, da sie schnell Feuer fangen und abbrennen. Laubhölzer hingegen halten die Wärme besser und brennen deutlich langsamer runter, weshalb sie den äußeren Bereich bilden und die Weichhölzer umschließen sollten.

5. Die richtigen Brennmaterialien verwenden!

Papier gehört nicht in den Kamin, auch wenn es leicht brennt. Ebenso wenig wie sehr feuchtes Holz. Experten raten, Holz grundsätzlich 3 Jahre abzulagern, damit es möglichst trocken wird und so besser brennt.

6. Regelmäßig den Kamin reinigen.

Nach jeder Nutzung sollte der Kamin grundgereinigt werden. Dafür gibt es neben Kehrbesen und Schaufel auch spezielle Reiniger, besonders für die Scheibe. Die Asche dabei nicht wegwerfen, sondern als Dünger für die Blumen wiederverwenden.

Veröffentlicht am 27. November 2017 um 16:35 von admin · Permalink · Kommentieren
In: Wohnen und Garten · Schlagworte: , ,

Lebensgefühl Auto: Wer seinen Liebling liebt, der tunt ihn auch schon mal

Zumindest für viele Männer gehört das eigene Auto ganz entschieden zur Lebensart. Und wer sein Auto liebt, der schiebt nicht, aber der tut auch ein bisschen mehr als es nur zu hegen und zu pflegen: Tuning, oder in diesem Fall genauer gesagt, AMG Tuning steht auf dem Tagesplan.

Ja, nicht wenige Autos können sich auch schon dann sehen lassen, wenn man sie gerade frisch beim Händler abgeholt hat und die erste wirkliche Fahrt mit ihnen unternimmt. Aber schließlich gibt es auf der Welt nichts, was sich nicht doch noch ein bisschen verbessern ließe.

Das Auto muss mich einfach von A nach B bringen, so denken zumindest jene, die in einem Auto vor allem einen nützlichen Gebrauchsgegenstand sehen. Das Auto ist eben notwendig, aber kein Freizeitvergnügen und die Pflege, um es in Schuss zu halten, ist eher lästige Zeitverschwendung – aber irgendwer muss es ja machen. Ganz anders denkt die Fraktion, für die das Auto fester Bestandteil der eigenen Lebensart geworden ist. Dann ist es eben nicht mehr nur der fahrbare Untersatz, der einen möglichst ohne groß zu ruckeln morgens zur Arbeit und abends wieder nach Hause bringen soll.

Das Auto ist kein Gebrauchsgegenstand mehr, sondern eher vergleichbar mit einer Wertanlage – einer Wertanlage freilich, von der sich der Besitzer nur im äußersten Notfall auch trennen würde. Obwohl der Vergleich Wertanlage es vielleicht nicht ganz trifft, oder gibt es vielleicht sonst noch irgendeine Wertanlage, in die man sich einfach reinsetzen möchte, um sich wohl zu fühlen?

Tuning am lebenden Objekt, so machen es die Tuning-Experten von Chrometec:

„Wohlfühlen“ ist das richtige Stichwort …. Zum Wohlfühlen gehören bekanntlich alle Sinne. Und deshalb ist Tuning mehr als nur das Mantaklischee des tiefergelegten Autos. Der Sound etwa muss stimmen, und weil die Hersteller hier schon mal von Model zu Model zurückschrauben, sind gerade Soundmodule bei Fahrern gefragt. Immerhin liefern Sie mehr oder weniger auf Knopfdruck genau den Sound, den man hören will. Ein Soundgefühl, das so intensiv werden kann, das nicht nur die Ohren etwas davon haben. Echten Sound spürt man schließlich auch die die Vibration über das Wagengehäuse, den Autositz und schließlich am Körper.

Ein individuelles Erlebnis

Bei manchen Wünschen kommt man auch bei den vielen von Herstellerseite angebotenen Konfigurationsmöglichkeiten am Ende nicht zu genau dem individuellen Auto, das man eigentlich haben möchte. Ein paar Tuningmaßnahmen können dann genau die richtige Möglichkeit sein aus seinem Auto jenen individuellen Gegenstand zu machen, den man eigentlich haben wollte. Ein Heckspoiler hier, individuelle Felgen dort … es ist gar nicht so schwer.

Veröffentlicht am 14. April 2017 um 12:44 von admin · Permalink · Kommentieren
In: Abenteuer und Reisen

Der Frühling blüht in den schönsten Farben

Frühlingszeit ist Pflanzzeit auf dem Balkon und im Garten. Alles, was jetzt ausgesät oder eingepflanzt wird, schenkt dem tristen Wintergrau endlich wieder Farbe. Dabei gibt es allerdings einige Grundregeln zu beachten, damit sich Primeln und Tausendschön nicht in die Quere kommen.

Jede Pflanze hat nicht nur ihre Blütezeit, sie hat auch ihre ganz eigenen Ansprüche an den Standort und die direkten Nachbarn. So mögen es Iris, Stiefmütterchen und Alpenveilchen besonders gern in Balkonkästen. Sie können Sonne vertragen und erstrahlen schon früh in den schönsten Farben.

Auch mal kreative Töpfe für Pflanzen nutzen

Allerdings machen sie sich auch gern breit, deshalb sollten Balkonfreunde einen ausreichenden Pflanzabstand einhalten. Worin die Pflanzen letztendlich gedeihen ist aufgrund ihrer relativ kurzen Wurzeln hingegen egal. Neben klassischen Balkonkästen dürfen es da auch außergewöhnliche Pflanzschalen wie Teekannen, alte Gummistiefel oder große Blumenkübel sein. Die beste Zeit zum Bepflanzen der Kübel ist der März oder April. Es dürfen tagsüber ruhig noch kühlere Temperaturen herrschen, allerdings sollten keine Nachtfröste mehr vorkommen, denn die zerstören die empfindlichen Wurzeln.

Das ganze Jahr seine Freude an Oleander haben

Während es auf den Balkonen ruhig klein und bunt zugehen kann, darf es auf der Terrasse auch etwas üppiger werden. Hier sind Schmucklilien ebenso schön, wie Oleander oder Engelstrompeten. Sie alle blühen den ganzen Sommer hindurch bis in den Herbst hinein und verwöhnen den Betrachter mit ihrer Pracht. Hier machen Hängekörbe besonders viel her. Dabei gilt, anfangs nicht zu eng pflanzen, damit sich die Blumen noch ausbreiten können. Und natürlich regelmäßig gießen, denn ohne Wasser gehen die empfindlichen Blüher schnell ein.

Auf den optimalen Standort kommt es an

Damit die Blüten nicht die ganze Zeit über den Witterungsverhältnissen ausgesetzt sind und ihnen starker Regen nichts anhaben kann, empfiehlt sich ein geschützter Standort unter einem Vordach oder ähnlichem. Wer unsicher ist, ob die Pflanzen lieber Sonne, Halbschatten oder Schatten mögen, der schaut aufs Pflanzkärtchen. Das liegt jeder Pflanze bei und hilft, den perfekten Standort zu finden.

Veröffentlicht am 28. März 2017 um 14:07 von admin · Permalink · Kommentieren
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