Lebensart 24

Das Magazin für Wohnkultur und Lebensart

Einfach mit Freude zu leben. Man hat manchmal den Eindruck, dies sei in der sogenannten zivilisierten Welt schon beinahe etwas Exotisches. Sich an den schönen Dingen des Lebens zu freuen. Beständig daran zu arbeiten, das ganz persönliche Umfeld und damit das eigene Er-Leben genussvoll und einfach schön zu gestalten ist für uns, die Macher dieses Blogs einfach ein Vergnügen. In diesem Sinne sehen wir die Lebensart-24 als die Kunst zu leben ... 24 Stunden am Tag. Inwieweit auch Sie sich diese Perspektive zu eigen machen liegt an Ihnen und Ihren Glaubenssätzen. Viel Spaß hier.

Tolle Freizeitaktivitäten für den Sommer

Kaum stehen die Sommerferien vor der Tür überlegen sich viele Eltern natürlich schon wieder eifrig Aktivitäten für sich und den Nachwuchs. Ob es dabei eher sportlich oder gemütlich zugehen soll, entscheidet natürlich jeder für sich selbst und deswegen anbei einige Ideen für einen ausgefüllten Sommertag.

Tipp 1: Wassersport

Ob Surfen, Wakeboarden oder Kanu-Fahren, Sportarten im Wasser sind natürlich für heiße Sommertage ideal, um sich zu erfrischen. Auch für Anfänger bieten inzwischen viele Vereine entsprechende Kurse an. Surfen ist dabei längst nicht nur im Meer möglich, sondern auch an Stauseen oder ähnlichem. Wer nicht gern allein auf dem Brett unterwegs ist, für den ist Kanu-Fahren vielleicht eine schöne Alternative, weil man sich dabei auch unterhalten oder zu Zweit im Kanu Platz nehmen kann.

Tipp 2: Outdoor-Sport

Wem der Wassersport nicht so liegt für den gibt es viele tolle Alternativen aus aller Welt. Wie wäre es zum Beispiel mit Slacken? Der Trend kommt aus Amerika und meint nichts anderes als das Gleichgewicht auf einem dünnen zwischen zwei Bäumen gespannten Seil zu halten. Slacken lässt sich dadurch quasi überall und es kostet kaum etwas. Ebenfalls flexibel zu spielen ist Crossboccia, eine Abwandlung des normalen französischen Boule-Spiels. Crossboccia lässt sich überall spielen und durch die 3-D Kugel ist es sehr viel unterhaltsamer, denn es geht auch darum, Punkte zu sammeln oder gegnerische Kugeln völlig aus dem Feld zu befördern.

Tipp 3: Kultur erleben

Sollte einem allerdings mal der Sinn nach mehr Kultur stehen, gibt es im Sommer viele Ferienprogramme und Angebote in Museen und im Kino. Ausstellungen, Festivals und Konzerte locken die Besucher außerdem ins Freie. Bei schlechtem Wetter darf’s natürlich auch mal ein guter Film sein oder der Besuch beim neuen Lieblings-Italiener. Hauptsache ist, der Tag wird bestens genutzt und jeder findet etwas, das ihm gefällt.

Veröffentlicht am 18. Juni 2018 um 09:01 von admin · Permalink · Kommentieren
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Es wird Frühling: So planen Sie Ihre Terrasse richtig

Die jetzige Jahreszeit ist der ideale Zeitpunkt, um die Gestaltung des Terrassenbereiches in Angriff zu nehmen. Wer jetzt klug plant, wird sich in den warmen Sommermonaten über ein schönes Plätzchen zum entspannten Verweilen freuen können.

Die Planung des Terrassenbereiches ist eine wesentliche Voraussetzung zur erfolgreichen Umsetzung der ganz individuellen Vorstellungen. Kurz bevor die Gartensaison in vollem Umfang wieder beginnt, könnten die ersten Maßnahmen für dieses Projekt bereits vorgenommen werden.

Ein guter Plan ist schon mal die halbe Miete

Wer mit dem Gedanken spielt, eine eigene Terrasse zu bauen, sollte vorab dazu einige Überlegungen anstellen. Generell soll die Terrasse das Haus mit dem Garten verbinden. Das heißt aber auch, dass sie sowohl zum Haus als auch zum Garten passen sollte. Das gestalterische Konzept sollte sowohl ästhetische als auch finanzielle Aspekte berücksichtigen. Schon allein die Wahl der entsprechenden Materialien könnte große finanzielle Auswirkungen auf das Gesamtprojekt haben.

Optimale Größe und Ausrichtung

Die Terrasse sollte den ganz individuellen Vorstellungen entsprechend ausgerichtet werden. Wer die Sonne lieber in den Morgenstunden genießen will, der sollte die Ausrichtung gen Osten wählen. Wer jedoch lieber in den Nachmittagsstunden ein sonniges Plätzchen sucht und die untergehende Sonne in den Abendstunden genießen möchte, sollte seine Terrasse eher gen Westen ausrichten.

Die Größe sollte entsprechend des ganz individuellen Bedarfs geplant werden. Wer sich nur ein gemütliches Plätzchen zum Frühstücken wünscht, braucht keine gigantische Terrasse mit enormer Fläche. Wer jedoch seinen Kindern eine Fläche zum Spielen auf der Terrasse einräumen möchte, sollte die Größe entsprechend anpassen.

Terrassenbelag klug wählen

Der Belag der Terrasse sollte besonders klug ausgewählt werden. Alle möglichen Materialien bringen Vor- und Nachteile mit. Ein Kostenvergleich sollte ebenfalls bei der Entscheidung berücksichtigt werden. Hier stehen sich dann Holz, Keramik und Naturstein, Kunststoff und Kies gegenüber. Jeder sollte genau bedenken, wie hitzebeständig und wie pflegeleicht das Wunschmaterial ist. Hierbei ist genau abzuwägen, welche Variante für den individuellen Bedarf am ehesten zutrifft.

Sonnenschutz und Gartenmöbel

Besonders wichtig ist auch die Wahl des optimalen Sonnenschutzes. Verschiedene Möglichkeiten stehen hier zur Auswahl. So könnte eine feste Terrassenbedachung ebenso geplant werden, wie ein Sonnensegel oder eine automatische Markise, die bei Bedarf ausgefahren wird.

Gartenmöbel sollten dem ganz persönlichen Geschmack entsprechen. Sie sollten das Gartenkonzept unterstreichen und die Terrasse in eine individuelle Wohlfühloase verwandeln. Auch hierbei sollten alle Vor- und Nachteile bedacht werden.

Wer jetzt genau plant, wird schon bald einen neuen Lieblingsplatz am Haus sein Eigen nennen können.

Veröffentlicht am 10. März 2018 um 13:57 von admin · Permalink · Kommentieren
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Do it yourself: Stilvolle Halterungen für Ihr Smartphone

Seit Jahren ist das Smartphone als unser täglicher Begleiter nicht mehr wegzudenken. Es begleitet uns in fast jeder Lebenssituation, und wenn man es einmal im Kino oder im Flugzeug ausschaltet, hat der ein oder andere vielleicht auch schon ein mulmiges Gefühl.

Selbst in den eigenen vier Wänden setzt sich das Smartphone gegenüber dem klassischen Festnetztelefon immer weiter durch, hat aber oft nicht den klassischen Platz in der Wohnung. Der Handel hat darauf schon reagiert, inzwischen gibt es zahlreiche Smartphonehalterungen zu kaufen. Vom totalen Kitsch bis zum teuren Kunstobjekt. Wobei man durchaus behaupten könnte, dass so manches Kunstobjekt kaum von einer selbst gebastelten Halterung zu unterscheiden ist.

Warum also nicht gleich selbst ans Werk gehen?

Fündig wird man auch hier natürlich bei Youtube, hier haben wir mal ein paar Vorschläge zusammengestellt. Beginnend mit der wohl stabilsten und auch edelsten Variante: Die Smartphone-Halterung aus Holz:

Flexibler, dafür aber weit weniger stabil ist Pappe als Material:

Eine Kombination zwischen schnell und stylisch wäre folgender Lifehack, der erklärt wie man in unter zwei Minuten mit Hilfe zweier Foldback Klammern einen Ständer für sein Smartphone basteln kann:

Besonders gut gefallen hat uns aber diese Idee hier:

Nicht nur weil diese Halterung besonders praktisch für das Aufladen eines Smartphones ist, sondern auch weil wegen der Verwendung eine ausgedienten Shampooflasche der Upcycling-Gedanke dazu kommt. Auf diese Weise ist der private Müllberg gleich ein wenig reduziert.

Sie haben weitere Ideen für selbstgemachte Smartphone-Halterungen? Dann hinterlassen Sie uns doch einfach einen Kommentar.

Veröffentlicht am 18. Januar 2018 um 14:04 von admin · Permalink · Kommentieren
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Winter is coming – Tipps zum Thema Kaminfeuer

Ein prasselndes Feuer im Kamin wärmt nicht nur die eigenen vier Wände, es verströmt auch Behaglichkeit und ist deshalb nach wie vor sehr beliebt. Für das perfekte Feuer gibt es allerdings einige Grundlagen zu beachten, damit es nicht nur brennt, sondern dabei wenig Holz oder Briketts benötigt werden und die Reinigung am Ende nicht zur Tortur wird.

Hier sind unsere sechs Tipps, damit es mit dem Kaminfeuer auch ganz bestimmt klappt:

1. Auf die richtige Lage kommt es an.

Holzscheite sollten immer parallel zur Scheibe gelegt werden mit der Rinde zum hinteren Teil des Kamins. Da die Rinde immer der feuchteste Teil des Scheites ist, sondert sie am meisten Spritzwasser und Ruß ab, der so besser abziehen kann und sich nicht vorn an der Scheibe absetzt.

2. Die Luftzufuhr muss stimmen.

Zum Anheizen braucht das Holz Sauerstoff. Deshalb sollte sichergestellt sein, dass die Drosselklappen, sofern vorhanden, geöffnet sind.

3. Nicht zu viel auf einmal!

Es macht keinen Sinn, den kompletten Kamin mit Holz vollzuladen, damit das Feuer größer wird als notwendig. Es ist ebenso effektiv aber viel günstiger, immer kleine Mengen Briketts oder Holz nachzulegen und die Scheite immer wieder mit einer Kehrschaufel zusammenzuschieben.

4. Das richtige Holz zum Anbrennen.

Nadelhölzer zählen zu den Weichhölzern und sind ideal zum Anbrennen, da sie schnell Feuer fangen und abbrennen. Laubhölzer hingegen halten die Wärme besser und brennen deutlich langsamer runter, weshalb sie den äußeren Bereich bilden und die Weichhölzer umschließen sollten.

5. Die richtigen Brennmaterialien verwenden!

Papier gehört nicht in den Kamin, auch wenn es leicht brennt. Ebenso wenig wie sehr feuchtes Holz. Experten raten, Holz grundsätzlich 3 Jahre abzulagern, damit es möglichst trocken wird und so besser brennt.

6. Regelmäßig den Kamin reinigen.

Nach jeder Nutzung sollte der Kamin grundgereinigt werden. Dafür gibt es neben Kehrbesen und Schaufel auch spezielle Reiniger, besonders für die Scheibe. Die Asche dabei nicht wegwerfen, sondern als Dünger für die Blumen wiederverwenden.

Veröffentlicht am 27. November 2017 um 16:35 von admin · Permalink · Kommentieren
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Lebensgefühl Auto: Wer seinen Liebling liebt, der tunt ihn auch schon mal

Zumindest für viele Männer gehört das eigene Auto ganz entschieden zur Lebensart. Und wer sein Auto liebt, der schiebt nicht, aber der tut auch ein bisschen mehr als es nur zu hegen und zu pflegen: Tuning, oder in diesem Fall genauer gesagt, AMG Tuning steht auf dem Tagesplan.

Ja, nicht wenige Autos können sich auch schon dann sehen lassen, wenn man sie gerade frisch beim Händler abgeholt hat und die erste wirkliche Fahrt mit ihnen unternimmt. Aber schließlich gibt es auf der Welt nichts, was sich nicht doch noch ein bisschen verbessern ließe.

Das Auto muss mich einfach von A nach B bringen, so denken zumindest jene, die in einem Auto vor allem einen nützlichen Gebrauchsgegenstand sehen. Das Auto ist eben notwendig, aber kein Freizeitvergnügen und die Pflege, um es in Schuss zu halten, ist eher lästige Zeitverschwendung – aber irgendwer muss es ja machen. Ganz anders denkt die Fraktion, für die das Auto fester Bestandteil der eigenen Lebensart geworden ist. Dann ist es eben nicht mehr nur der fahrbare Untersatz, der einen möglichst ohne groß zu ruckeln morgens zur Arbeit und abends wieder nach Hause bringen soll.

Das Auto ist kein Gebrauchsgegenstand mehr, sondern eher vergleichbar mit einer Wertanlage – einer Wertanlage freilich, von der sich der Besitzer nur im äußersten Notfall auch trennen würde. Obwohl der Vergleich Wertanlage es vielleicht nicht ganz trifft, oder gibt es vielleicht sonst noch irgendeine Wertanlage, in die man sich einfach reinsetzen möchte, um sich wohl zu fühlen?

Tuning am lebenden Objekt, so machen es die Tuning-Experten von Chrometec:

„Wohlfühlen“ ist das richtige Stichwort …. Zum Wohlfühlen gehören bekanntlich alle Sinne. Und deshalb ist Tuning mehr als nur das Mantaklischee des tiefergelegten Autos. Der Sound etwa muss stimmen, und weil die Hersteller hier schon mal von Model zu Model zurückschrauben, sind gerade Soundmodule bei Fahrern gefragt. Immerhin liefern Sie mehr oder weniger auf Knopfdruck genau den Sound, den man hören will. Ein Soundgefühl, das so intensiv werden kann, das nicht nur die Ohren etwas davon haben. Echten Sound spürt man schließlich auch die die Vibration über das Wagengehäuse, den Autositz und schließlich am Körper.

Ein individuelles Erlebnis

Bei manchen Wünschen kommt man auch bei den vielen von Herstellerseite angebotenen Konfigurationsmöglichkeiten am Ende nicht zu genau dem individuellen Auto, das man eigentlich haben möchte. Ein paar Tuningmaßnahmen können dann genau die richtige Möglichkeit sein aus seinem Auto jenen individuellen Gegenstand zu machen, den man eigentlich haben wollte. Ein Heckspoiler hier, individuelle Felgen dort … es ist gar nicht so schwer.

Veröffentlicht am 14. April 2017 um 12:44 von admin · Permalink · Kommentieren
In: Abenteuer und Reisen

Der Frühling blüht in den schönsten Farben

Frühlingszeit ist Pflanzzeit auf dem Balkon und im Garten. Alles, was jetzt ausgesät oder eingepflanzt wird, schenkt dem tristen Wintergrau endlich wieder Farbe. Dabei gibt es allerdings einige Grundregeln zu beachten, damit sich Primeln und Tausendschön nicht in die Quere kommen.

Jede Pflanze hat nicht nur ihre Blütezeit, sie hat auch ihre ganz eigenen Ansprüche an den Standort und die direkten Nachbarn. So mögen es Iris, Stiefmütterchen und Alpenveilchen besonders gern in Balkonkästen. Sie können Sonne vertragen und erstrahlen schon früh in den schönsten Farben.

Auch mal kreative Töpfe für Pflanzen nutzen

Allerdings machen sie sich auch gern breit, deshalb sollten Balkonfreunde einen ausreichenden Pflanzabstand einhalten. Worin die Pflanzen letztendlich gedeihen ist aufgrund ihrer relativ kurzen Wurzeln hingegen egal. Neben klassischen Balkonkästen dürfen es da auch außergewöhnliche Pflanzschalen wie Teekannen, alte Gummistiefel oder große Blumenkübel sein. Die beste Zeit zum Bepflanzen der Kübel ist der März oder April. Es dürfen tagsüber ruhig noch kühlere Temperaturen herrschen, allerdings sollten keine Nachtfröste mehr vorkommen, denn die zerstören die empfindlichen Wurzeln.

Das ganze Jahr seine Freude an Oleander haben

Während es auf den Balkonen ruhig klein und bunt zugehen kann, darf es auf der Terrasse auch etwas üppiger werden. Hier sind Schmucklilien ebenso schön, wie Oleander oder Engelstrompeten. Sie alle blühen den ganzen Sommer hindurch bis in den Herbst hinein und verwöhnen den Betrachter mit ihrer Pracht. Hier machen Hängekörbe besonders viel her. Dabei gilt, anfangs nicht zu eng pflanzen, damit sich die Blumen noch ausbreiten können. Und natürlich regelmäßig gießen, denn ohne Wasser gehen die empfindlichen Blüher schnell ein.

Auf den optimalen Standort kommt es an

Damit die Blüten nicht die ganze Zeit über den Witterungsverhältnissen ausgesetzt sind und ihnen starker Regen nichts anhaben kann, empfiehlt sich ein geschützter Standort unter einem Vordach oder ähnlichem. Wer unsicher ist, ob die Pflanzen lieber Sonne, Halbschatten oder Schatten mögen, der schaut aufs Pflanzkärtchen. Das liegt jeder Pflanze bei und hilft, den perfekten Standort zu finden.

Veröffentlicht am 28. März 2017 um 14:07 von admin · Permalink · Kommentieren
In: Wohnen und Garten · Schlagworte: , , , ,

Nützliche Produkte für den Garten

Jeder Gärtner weiß, dass es unzählige nützliche Produkte gibt, die die Gartenarbeit erleichtern oder bestimmte Voraussetzungen für den Anbau von Pflanzen schaffen. Deshalb ist es sehr wichtig, sich bereits vor der Anschaffung zu überlegen, was genau man plant.
Möchte man zum Beispiel ein Hochbeet anlegen, besondere Pflanzen in einem Gewächshaus ziehen oder ein hübsches Gartenhaus bauen? Für jeden Zweck gibt es entsprechende Produkte. Mit diesen können auch Hobbygärtner ihr eigenes Gartenparadies erschaffen. Hochbeete sind absolut praktisch. Sie ermöglichen manchmal sogar mehrere Ernten im Jahr und sind zudem auch für ältere Menschen oder Personen mit Rückenproblemen sehr gut geeignet. Dank ihrer Höhe entfällt das viele Bücken. Die Gartenarbeit kann so deutlich einfacher erledigt werden. Zudem bietet ein Hochbeet auch besseren Schutz vor ungebetenen Gästen, wie zum Beispiel Schnecken. Es kann weiterhin problemlos in jedem Garten angelegt werden und wirklich jeder kann diese Arbeit leisten. Das entsprechende Material kann zudem sehr einfach Online oder in jedem Gartenmarkt erworben werden. So kann schon bald in jedem Garten ein Hochbeet stehen.

Ein Gewächshaus kann man entweder selber aus unterschiedlichen Materialien, die oft Online, im Gartenmarkt oder sogar im Baumarkt erhältlich sind, aufbauen, oder man kauft ein fertiges Modell. Besonders Online kann man ein Gewächshaus günstig kaufen. Es gibt die unterschiedlichsten Modelle in den verschiedensten Größen. Deshalb sollte beachtet werden, wie viel Platz zur Verfügung steht und was man darin anpflanzen möchte. Oft werden auch Pflanzen zuerst darin angezogen und dann ins Freie gesetzt, sobald sie eine gute Größe haben. Viele Gärtner nutzen es auch, um beispielsweise Gemüsepflanzen, wie Gurken oder Tomaten darin zu pflanzen. Dank der Wärme im Inneren wachsen die meisten Pflanzen besser und garantieren eine reiche Ernte. Viele Modelle ermöglichen es Pflanzen zu ziehen, für die es sonst zu kalt wäre und den Garten so sehr individuell zu gestalten. Ein Gewächshaus günstig kaufen ist sehr einfach und man muss trotzdem nicht auf Qualität und eine stabile Konstruktion verzichten.

Damit der Aufenthalt im eigenen Garten bequem ist, darf auch ein Gartenhaus nicht fehlen. Es sieht nicht nur sehr dekorativ aus, sondern ist auch sehr nützlich. Es bietet Platz für Gartenmöbel und allerlei Kleinigkeiten, die den Aufenthalt im Garten erst so richtig bequem machen. Auch findet sich so bei plötzlichem Regen schnell ein Unterschlupf. Gartenhäuser gibt es für jeden Anspruch. Es gibt sehr kleine Modelle, die auch in einem engen Garten Platz finden und große Modelle, die gleich einen Geräteschuppen integriert haben. Diese sind besonders praktisch, da hier auch alle Gartengeräte von der Gießkanne über den Rasenmäher bis hin zur Spitzhacke problemlos verstaut werden können. Zudem gibt es hier die verschiedensten Modelle und man kann sich beispielsweise für ein Gartenhaus im Landhausstil, im rustikalen Design oder für ein mediterranes Modell entscheiden. Online gibt es günstige Angebote und so findet sich für jeden Geschmack etwas Passendes. Es gibt sogar Modelle mit integrierter Terrasse. So hat man gleich noch eine idyllische Sitzfläche für ein entspanntes Kaffee trinken nach getaner Arbeit. Die richtigen Gartenprodukte sind absolut unerlässlich, um den Garten richtig zu pflegen und zu gestalten.

Veröffentlicht am 9. März 2015 um 09:03 von admin · Permalink · 1 Kommentar
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Möglichkeiten mit dem Leuchtmittel der Zukunft

LEDs als Akzent in der Einrichtung

LEDs als Akzent in der Einrichtung

LED-Licht wird immer mehr zum Standard in der Industrie, der Produktion, und auch der Einrichtungsbranche. Vor allem für interessante Effekte werden Leuchtdioden gerne verwendet. LED steht für light-emitting diode. Wörtlich übersetzt. In Wirklichkeit steht der Name aber inzwischen noch für viel mehr: Energieeffizienz, robuste Bauart, risikoarme Verwendung durch praktisch nicht vorhandene Hitzeentwicklung.

LED Leuchtmittel können für vielfältige kreative Einrichtungsideen verwendet werden. Hier für Sie einige tolle Ideen:

Stilvolles Licht aus dem Hintergrund der Glasvitrine
Gerade in Kombination mit Glasschränken und der Ausstellung von Gläsern, zum Beispiel in Eiskaffees oder Bars, werden LEDs sehr gerne verwendet. Auch Zuhause wirkt die indirekte Beleuchtung: ob in der Küche oder etwas kreativer angewendet, zum Beispiel im Kleiderschrank.

Buntes Wassererlebnis durch beleuchtete Duschköpfe
Der LED-Duschkopf wechselt die Farbe des Lichtes je nach Wassertemperatur in vier verschiedenen Farben: Blau, Grün, Pink und Rot.

Elegante Gardinen mit magischem Extra
Das Textilunternehmen Création Baumann bietet unter dem Namen „eLumino“ Vorhänge, die mit vielen kleinen LED-Lämpchen besetzt sind. Zartes Licht für Romantische Abende, egal ob mit echten Sternen oder künstlichen Lichtern im Fenster.

Eine Tragelampe für alle Gelegenheiten
Fatboy präsentiert die “Edison the Petit” schnurlose LED-Lampe. Nach drei Stunden Aufladezeit kann das Leuchtelement acht Stunden lang glimmen. Das Lämpchen ist dezent gestaltet und Schmutzresistent. Ideal auch für Campingtrips und Ähnliches.

Ein abenteuerliches Kuschelkissen mit Farbenspiel
Zum Einschalten ein mal ganz fest drücken. Das LED-Kissen „Mondlicht“ strahlt wie faszinierende All-Bilder in wechselnden Farben.

Tische mit bunten Special Effects
Beleuchtete Tische kommen immer mehr in Mode. Inzwischen sind die effektstarken Unterlagen in vielen Farben und Formen zu haben. Vorzugsweise in Kombination mit der futuristischen Trendfarbe Weiß.

Veröffentlicht am 20. Februar 2014 um 07:59 von admin · Permalink · Kommentieren
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Einrichtungstipps für kleine Bäder

Klein aber oho - Ein Badezimmer muss nicht durch Größe bestechen

Klein aber oho - Ein Badezimmer muss nicht durch Größe bestechen

Kleine Badezimmer sind beim Einrichten eine echte Herausforderung. Mit einigen nicht schwer umzusetzenden Tricks lässt sich aber auch aus wenigen Quadratmetern viel herausholen. Gerade optisch ist da einiges drin. Farben, Lichtmanagement, Möbelwahl und -anordnung sind die maßgebenden Parameter.

Das geräumige private Spa funktioniert in der Planung super. Aber die Realität sieht meist anders aus: Meist sehr klein bemessene Badezimmer machen es schwer, sich ohne größere strukturelle Umbauten die ganz private Wellness-Oase zu errichten. Das Bad bleibt oft der gestalterische Schwachpunkt im Haus.

Farblich hell und kontrastarm arbeiten

Durch helle Farbtöne wirkt alles größer. Also: Fließen, Wand- und Fußbodenfarbe möglichst hell wählen Vor allem Kanten sollten am besten weiß sein. Senkrechte Streifen sind von Vorteil, Querstreifen unbedingt vermeiden. Starke Kontraste sind auf kleinem Raum nicht ratsam. Sie stiften Verwirrung und engen ein. Arbeiten Sie Ton in Ton, vermeiden Sie scharfe Kanten in den Farben. Es empfehlen sich gedeckte Farben – diese wirken gemütlich und ruhig. Und wirken optisch vergrößernd.

Die Lichtintensität maximieren

Vor allem in fensterlosen Badezimmer ist helles Licht besonders wichrig. Achten Sie darauf, dass der gesamte Raum ausgeleuchtet ist und keine Ecken dunkel bleiben. Dazu sind nicht zwingend viele Lampen nötig. Ein Trick: Spiegelungen. Verstärken Sie die Lichtintensität durch:

Für die Freundlichkeit eines so überschaubaren Raums ist natürliches Licht das Optimum. Lassen Sie die Sonne rein und entfernen Sie alle unnötigen Schattenwerfer und Sonnenabhalter vom Fensterbrett. Als Sichtschutz empfehlen sich Jalousien oder leichte Schals statt schweren Vorhängen.

Kein Möbelchaos verursachen

Kleine Möbel zu wählen, liegt nahe. Dennoch sind sie nicht die Lösung, da ein gewisser Stauraum im Bad einfach vorhanden sein muss. Viele kleine Teile wirken chaotisch und beengend. Sparen Sie also lieber bei der Quantität und wählen Sie einige wenige, größere Möbelstücke.

Platzsparende Sanitäranlagen wählen

Badeinterieur-Hersteller und –Verkäufer haben sich auf kleine Bäder meist auch eingestellt: Sie bieten Sanitäreinrichtung speziell für kleine Bäder an von kleinen Wannen, ebenerdigen Duschen und Duschwannen bis zu speziellen Waschbecken, die in die Breite statt die Tiefe gehen. Wählen Sie hier mit bedacht und messen Sie gut aus. Diese Entscheidung kann nur sehr aufwändig wieder rückgängig gemacht werden. Tipp: Duschtüren und –vorhänge ziehen immer eine zusätzliche „Wand“ durch den Raum. Ideal für kleine Bäder sind deshalb Glastüren.

Vorhandenen Raum clever nutzen

Ordnen Sie Möbel immer längs im Raum an. Was quer steht, verkleinert optisch und ist auf Dauer auch oft im Weg. Nutzen Sie außerdem nur so viele Schränke wie unbedingt nötig. Um den vorhandenen Raum optimal zu nutzen empfiehlt es sich, Hohlräume zu nutzen. Wandschränke, Unterschränke und Regale in kleinen Nischen sind Gold wert. Gerade Eckregale bieten oft mehr Stauraum als man für möglich halten würde.
Freie Flächen lassen einen Raum automatisch größer erscheinen. Versuchen Sie also vor allem, den Boden nicht voll zu stellen. Jeder Zentimeter Boden, der sichtbar ist, lohnt. Das ist auch beim Putzen sehr praktisch. Nutzen Sie lieber Wandschränke, hängende WC-Becken – oder Möbel mit dünnen Beinen.

Minimalistische Deko mit schönen Akzenten

Grundsätzlich sollte auch bei der Dekoration Klasse statt Masse zählen. Setzen Sie einige gekonnte Akzente anstatt viel Schnickschnack zu verteilen. Schlichter Minimalismus wirkt auf engem Raum sehr viel ansprechender als übertriebener Kitsch. Fliesen an Böden und Wänden sollten möglichst klein ausfallen, achten Sie dabei auf schmale Fugen. Außerdem können großzügige Spiegel das Bad optisch extrem vergrößern.

Veröffentlicht am 10. Januar 2014 um 10:23 von admin · Permalink · Kommentieren
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Schuhe, die auf Wunsch größer machen

Schuhwerk, dass seinen Träger bzw. seine Trägerin auf Wunsch und „Knopfdruck“ größer macht. Eine Erfindung, die eigentlich sehr nahe liegt, gibt es jetzt beimn Anbieter Bertulli. Der Schuhversandhandel offeriert jetzt sogar einen kostenlosen Testschuh für Besteller, die bis 31. 12. 2013 reagieren.

Kleine Frauen oder Männer sind oft ganz besondere „Wadelbeißer“. Aufgrund kleiner Körpermaße subjektiv vom Leben benachteiligt versuchen sie oft anderweitig durch Leistung zu überzeugen. Häufig sind besonders erfolgreiche Lebensläufe die Folge. So spricht zumindest der Volksmund und wir können hier zumindest hypotehtisch folgen. Allerdings muss die kleine Körpergröße nicht völlig tatenlos hingenommen werden. Denn bereits seit Anfang der 70er Jahre gibt es einen Ausweg über einen Schuh, den der Nutzer „liften“ kann. 1972 hat Mario Bertulli eine Idee geboren, die seither vor allem die Männerwelt erfreut. Seine Schuhe mit integriertem Lift macht es möglich, dass jeder Mann binnen rund vier Sekunden um bis zu zehn Zentimeter wächst. Wer sich das jetzt mal ansehen möchte, hier geht es zum Anbieter bzw. der Website von Bertulli.

Veröffentlicht am 17. Dezember 2013 um 15:11 von admin · Permalink · Kommentieren
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