Das Magazin für Wohnkultur und Lebensart

Einfach mit Freude zu leben. Man hat manchmal den Eindruck, dies sei in der sogenannten zivilisierten Welt schon beinahe etwas Exotisches. Sich an den schönen Dingen des Lebens zu freuen. Beständig daran zu arbeiten, das ganz persönliche Umfeld und damit das eigene Er-Leben genussvoll und einfach schön zu gestalten ist für uns, die Macher dieses Blogs einfach ein Vergnügen. In diesem Sinne sehen wir die Lebensart-24 als die Kunst zu leben ... 24 Stunden am Tag. Inwieweit auch Sie sich diese Perspektive zu eigen machen liegt an Ihnen und Ihren Glaubenssätzen. Viel Spaß hier.

Nützliche Produkte für den Garten

Jeder Gärtner weiß, dass es unzählige nützliche Produkte gibt, die die Gartenarbeit erleichtern oder bestimmte Voraussetzungen für den Anbau von Pflanzen schaffen. Deshalb ist es sehr wichtig, sich bereits vor der Anschaffung zu überlegen, was genau man plant.
Möchte man zum Beispiel ein Hochbeet anlegen, besondere Pflanzen in einem Gewächshaus ziehen oder ein hübsches Gartenhaus bauen? Für jeden Zweck gibt es entsprechende Produkte. Mit diesen können auch Hobbygärtner ihr eigenes Gartenparadies erschaffen. Hochbeete sind absolut praktisch. Sie ermöglichen manchmal sogar mehrere Ernten im Jahr und sind zudem auch für ältere Menschen oder Personen mit Rückenproblemen sehr gut geeignet. Dank ihrer Höhe entfällt das viele Bücken. Die Gartenarbeit kann so deutlich einfacher erledigt werden. Zudem bietet ein Hochbeet auch besseren Schutz vor ungebetenen Gästen, wie zum Beispiel Schnecken. Es kann weiterhin problemlos in jedem Garten angelegt werden und wirklich jeder kann diese Arbeit leisten. Das entsprechende Material kann zudem sehr einfach Online oder in jedem Gartenmarkt erworben werden. So kann schon bald in jedem Garten ein Hochbeet stehen.

Ein Gewächshaus kann man entweder selber aus unterschiedlichen Materialien, die oft Online, im Gartenmarkt oder sogar im Baumarkt erhältlich sind, aufbauen, oder man kauft ein fertiges Modell. Besonders Online kann man ein Gewächshaus günstig kaufen. Es gibt die unterschiedlichsten Modelle in den verschiedensten Größen. Deshalb sollte beachtet werden, wie viel Platz zur Verfügung steht und was man darin anpflanzen möchte. Oft werden auch Pflanzen zuerst darin angezogen und dann ins Freie gesetzt, sobald sie eine gute Größe haben. Viele Gärtner nutzen es auch, um beispielsweise Gemüsepflanzen, wie Gurken oder Tomaten darin zu pflanzen. Dank der Wärme im Inneren wachsen die meisten Pflanzen besser und garantieren eine reiche Ernte. Viele Modelle ermöglichen es Pflanzen zu ziehen, für die es sonst zu kalt wäre und den Garten so sehr individuell zu gestalten. Ein Gewächshaus günstig kaufen ist sehr einfach und man muss trotzdem nicht auf Qualität und eine stabile Konstruktion verzichten.

Damit der Aufenthalt im eigenen Garten bequem ist, darf auch ein Gartenhaus nicht fehlen. Es sieht nicht nur sehr dekorativ aus, sondern ist auch sehr nützlich. Es bietet Platz für Gartenmöbel und allerlei Kleinigkeiten, die den Aufenthalt im Garten erst so richtig bequem machen. Auch findet sich so bei plötzlichem Regen schnell ein Unterschlupf. Gartenhäuser gibt es für jeden Anspruch. Es gibt sehr kleine Modelle, die auch in einem engen Garten Platz finden und große Modelle, die gleich einen Geräteschuppen integriert haben. Diese sind besonders praktisch, da hier auch alle Gartengeräte von der Gießkanne über den Rasenmäher bis hin zur Spitzhacke problemlos verstaut werden können. Zudem gibt es hier die verschiedensten Modelle und man kann sich beispielsweise für ein Gartenhaus im Landhausstil, im rustikalen Design oder für ein mediterranes Modell entscheiden. Online gibt es günstige Angebote und so findet sich für jeden Geschmack etwas Passendes. Es gibt sogar Modelle mit integrierter Terrasse. So hat man gleich noch eine idyllische Sitzfläche für ein entspanntes Kaffee trinken nach getaner Arbeit. Die richtigen Gartenprodukte sind absolut unerlässlich, um den Garten richtig zu pflegen und zu gestalten.

Veröffentlicht am 9. März 2015 um 09:03 von admin · Permalink · 1 Kommentar
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Möglichkeiten mit dem Leuchtmittel der Zukunft

LEDs als Akzent in der Einrichtung

LEDs als Akzent in der Einrichtung

LED-Licht wird immer mehr zum Standard in der Industrie, der Produktion, und auch der Einrichtungsbranche. Vor allem für interessante Effekte werden Leuchtdioden gerne verwendet. LED steht für light-emitting diode. Wörtlich übersetzt. In Wirklichkeit steht der Name aber inzwischen noch für viel mehr: Energieeffizienz, robuste Bauart, risikoarme Verwendung durch praktisch nicht vorhandene Hitzeentwicklung.

LED Leuchtmittel können für vielfältige kreative Einrichtungsideen verwendet werden. Hier für Sie einige tolle Ideen:

Stilvolles Licht aus dem Hintergrund der Glasvitrine
Gerade in Kombination mit Glasschränken und der Ausstellung von Gläsern, zum Beispiel in Eiskaffees oder Bars, werden LEDs sehr gerne verwendet. Auch Zuhause wirkt die indirekte Beleuchtung: ob in der Küche oder etwas kreativer angewendet, zum Beispiel im Kleiderschrank.

Buntes Wassererlebnis durch beleuchtete Duschköpfe
Der LED-Duschkopf wechselt die Farbe des Lichtes je nach Wassertemperatur in vier verschiedenen Farben: Blau, Grün, Pink und Rot.

Elegante Gardinen mit magischem Extra
Das Textilunternehmen Création Baumann bietet unter dem Namen „eLumino“ Vorhänge, die mit vielen kleinen LED-Lämpchen besetzt sind. Zartes Licht für Romantische Abende, egal ob mit echten Sternen oder künstlichen Lichtern im Fenster.

Eine Tragelampe für alle Gelegenheiten
Fatboy präsentiert die “Edison the Petit” schnurlose LED-Lampe. Nach drei Stunden Aufladezeit kann das Leuchtelement acht Stunden lang glimmen. Das Lämpchen ist dezent gestaltet und Schmutzresistent. Ideal auch für Campingtrips und Ähnliches.

Ein abenteuerliches Kuschelkissen mit Farbenspiel
Zum Einschalten ein mal ganz fest drücken. Das LED-Kissen „Mondlicht“ strahlt wie faszinierende All-Bilder in wechselnden Farben.

Tische mit bunten Special Effects
Beleuchtete Tische kommen immer mehr in Mode. Inzwischen sind die effektstarken Unterlagen in vielen Farben und Formen zu haben. Vorzugsweise in Kombination mit der futuristischen Trendfarbe Weiß.

Veröffentlicht am 20. Februar 2014 um 07:59 von admin · Permalink · Kommentieren
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Einrichtungstipps für kleine Bäder

Klein aber oho - Ein Badezimmer muss nicht durch Größe bestechen

Klein aber oho - Ein Badezimmer muss nicht durch Größe bestechen

Kleine Badezimmer sind beim Einrichten eine echte Herausforderung. Mit einigen nicht schwer umzusetzenden Tricks lässt sich aber auch aus wenigen Quadratmetern viel herausholen. Gerade optisch ist da einiges drin. Farben, Lichtmanagement, Möbelwahl und -anordnung sind die maßgebenden Parameter.

Das geräumige private Spa funktioniert in der Planung super. Aber die Realität sieht meist anders aus: Meist sehr klein bemessene Badezimmer machen es schwer, sich ohne größere strukturelle Umbauten die ganz private Wellness-Oase zu errichten. Das Bad bleibt oft der gestalterische Schwachpunkt im Haus.

Farblich hell und kontrastarm arbeiten

Durch helle Farbtöne wirkt alles größer. Also: Fließen, Wand- und Fußbodenfarbe möglichst hell wählen Vor allem Kanten sollten am besten weiß sein. Senkrechte Streifen sind von Vorteil, Querstreifen unbedingt vermeiden. Starke Kontraste sind auf kleinem Raum nicht ratsam. Sie stiften Verwirrung und engen ein. Arbeiten Sie Ton in Ton, vermeiden Sie scharfe Kanten in den Farben. Es empfehlen sich gedeckte Farben – diese wirken gemütlich und ruhig. Und wirken optisch vergrößernd.

Die Lichtintensität maximieren

Vor allem in fensterlosen Badezimmer ist helles Licht besonders wichrig. Achten Sie darauf, dass der gesamte Raum ausgeleuchtet ist und keine Ecken dunkel bleiben. Dazu sind nicht zwingend viele Lampen nötig. Ein Trick: Spiegelungen. Verstärken Sie die Lichtintensität durch:

Für die Freundlichkeit eines so überschaubaren Raums ist natürliches Licht das Optimum. Lassen Sie die Sonne rein und entfernen Sie alle unnötigen Schattenwerfer und Sonnenabhalter vom Fensterbrett. Als Sichtschutz empfehlen sich Jalousien oder leichte Schals statt schweren Vorhängen.

Kein Möbelchaos verursachen

Kleine Möbel zu wählen, liegt nahe. Dennoch sind sie nicht die Lösung, da ein gewisser Stauraum im Bad einfach vorhanden sein muss. Viele kleine Teile wirken chaotisch und beengend. Sparen Sie also lieber bei der Quantität und wählen Sie einige wenige, größere Möbelstücke.

Platzsparende Sanitäranlagen wählen

Badeinterieur-Hersteller und –Verkäufer haben sich auf kleine Bäder meist auch eingestellt: Sie bieten Sanitäreinrichtung speziell für kleine Bäder an von kleinen Wannen, ebenerdigen Duschen und Duschwannen bis zu speziellen Waschbecken, die in die Breite statt die Tiefe gehen. Wählen Sie hier mit bedacht und messen Sie gut aus. Diese Entscheidung kann nur sehr aufwändig wieder rückgängig gemacht werden. Tipp: Duschtüren und –vorhänge ziehen immer eine zusätzliche „Wand“ durch den Raum. Ideal für kleine Bäder sind deshalb Glastüren.

Vorhandenen Raum clever nutzen

Ordnen Sie Möbel immer längs im Raum an. Was quer steht, verkleinert optisch und ist auf Dauer auch oft im Weg. Nutzen Sie außerdem nur so viele Schränke wie unbedingt nötig. Um den vorhandenen Raum optimal zu nutzen empfiehlt es sich, Hohlräume zu nutzen. Wandschränke, Unterschränke und Regale in kleinen Nischen sind Gold wert. Gerade Eckregale bieten oft mehr Stauraum als man für möglich halten würde.
Freie Flächen lassen einen Raum automatisch größer erscheinen. Versuchen Sie also vor allem, den Boden nicht voll zu stellen. Jeder Zentimeter Boden, der sichtbar ist, lohnt. Das ist auch beim Putzen sehr praktisch. Nutzen Sie lieber Wandschränke, hängende WC-Becken – oder Möbel mit dünnen Beinen.

Minimalistische Deko mit schönen Akzenten

Grundsätzlich sollte auch bei der Dekoration Klasse statt Masse zählen. Setzen Sie einige gekonnte Akzente anstatt viel Schnickschnack zu verteilen. Schlichter Minimalismus wirkt auf engem Raum sehr viel ansprechender als übertriebener Kitsch. Fliesen an Böden und Wänden sollten möglichst klein ausfallen, achten Sie dabei auf schmale Fugen. Außerdem können großzügige Spiegel das Bad optisch extrem vergrößern.

Veröffentlicht am 10. Januar 2014 um 10:23 von admin · Permalink · Kommentieren
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Schuhe, die auf Wunsch größer machen

Schuhwerk, dass seinen Träger bzw. seine Trägerin auf Wunsch und „Knopfdruck“ größer macht. Eine Erfindung, die eigentlich sehr nahe liegt, gibt es jetzt beimn Anbieter Bertulli. Der Schuhversandhandel offeriert jetzt sogar einen kostenlosen Testschuh für Besteller, die bis 31. 12. 2013 reagieren.

Kleine Frauen oder Männer sind oft ganz besondere „Wadelbeißer“. Aufgrund kleiner Körpermaße subjektiv vom Leben benachteiligt versuchen sie oft anderweitig durch Leistung zu überzeugen. Häufig sind besonders erfolgreiche Lebensläufe die Folge. So spricht zumindest der Volksmund und wir können hier zumindest hypotehtisch folgen. Allerdings muss die kleine Körpergröße nicht völlig tatenlos hingenommen werden. Denn bereits seit Anfang der 70er Jahre gibt es einen Ausweg über einen Schuh, den der Nutzer „liften“ kann. 1972 hat Mario Bertulli eine Idee geboren, die seither vor allem die Männerwelt erfreut. Seine Schuhe mit integriertem Lift macht es möglich, dass jeder Mann binnen rund vier Sekunden um bis zu zehn Zentimeter wächst. Wer sich das jetzt mal ansehen möchte, hier geht es zum Anbieter bzw. der Website von Bertulli.

Veröffentlicht am 17. Dezember 2013 um 15:11 von admin · Permalink · Kommentieren
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Lebensart schenken: Cooler Nussknacker

Wer zu Weihnachten noch ein kleines aber feines, weil aufmerksamkeitsstarkes Geschenk sucht, dem empfehlen wir heute den Nussknacker Naomi. Die innovative Maschinchen zerdrückt die eingelegt Nuss nicht wie herkömmlich bekannt. Es zerschlägt sie. Und zwar völlig ungefährlich.

Pfiff und die Tatsache, dass mein Gegenüber sich bei einem Geschenk etwas gedacht hat: das sind die Maßstäbe, die in einer im Gros satten, von lebensbedrohlicher materieller Not befreiten Gesellschaft beim Schenken zählen. Die gute Idee macht so auch den vermuteten Preis in aller Regel sekundär. Von einer solchen kann man sicher sprechen wenn man den Nussknacker Naomi des Deisgners Markus Roling zum ersten Mal sieht. Statt eine Nuss zu zerdrücken, wie man es von Anbeginn der Nussknacker-Zeit kennt, schießt die Vorrichtung mit einem Klöppel auf die eingelegt Nuss und zerschmettrt diese. Wie es aussieht völlig gefahrlos und auch ziemlich sauber. Übrigens: der Naomi hat den Ret Dot Design Award 2013 abgeräumt. Aber lange Rede, kurzer Sinn, sehen Sie sich das Video an.

Wenn Sie an dem guten Naomi Gefallen finden und zugreifen wollen, dann klicken Sie hier weiter zum toll aufgemachten Shop arshabitandi.

Veröffentlicht am 6. Dezember 2013 um 14:47 von admin · Permalink · Kommentieren
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Extravagante Küchen-Inspirationen

Küche

Inspiration für außergewöhnliche Einrichtung

Kreative Web 2.0-Seiten wie Pinterest sind Fundus für außergewöhnliche Ideen aller Art. Auch in Sachen Einrichtung war man nicht untätig. Gerade bei thematisch eher praktisch angehauchten Räumen, wie der Küche, lässt sich hier einiges aufpeppen. Mit großen Konzeptideen aber auch kleinen Details.

Ein Input der kreativ-inspirierenden Art: Wer das eigene Heim neu gestalten will, der fange doch mal da an, wo es am schwierigsten ist: In der Küche. Ein Raum, in dem hauptsächlicher Weise gearbeitet wird. Praktischer Nutzen steht hier im Vordergrund, trotzdem verbringt Mann oder Frau hier oft viel Zeit, die sich durch ansprechende Gestaltung versüßen ließe.

Woher Ideen nehmen fragt sich der ratlose Hobbykoch. Von unserer Seite ein Tipp: Die Website Pinerest ist immer eine Schatztruhe voller Ideen, zu allen Themen. Auch Küchen bilden da nicht im Geringsten eine Ausnahme.

Die Ideen der Pinterest-User sprechen für sich. Trotzdem einige unserer Lieblingsfunde im Bereich extravaganter und ungewöhnlicher Kochstuben gleich hier:

Eine knuddelig-bunte Sitzecke, damit die Kinder beim Kochen Gesellschaft leisten können oder damit das Karottenschälen nicht so ins Kreuz geht. Die stilvolle Mischung aus Möbeln der alten Schule mit Frischen Grün- und Brauntönen. Eine Insel in der Mitte. Da kommt rustikaler Charme ins Haus und ist zudem noch sehr praktisch. Außerdem – wer sagt, das Abzugshauben immer mit langweiligen Fake-Schubladen verdeckt werden müssen? Und müssen Sie ihre Spüle zwangsläufig mit dem Rücken zur Wand stellen? Eine Bar in der Küchenzeile lädt zu entspanntem Schwatzen oder zum Kochshow-spielen ein.

Lassen Sie sich inspirieren. Mehr wollen wir dazu gar nicht mehr sagen.

Veröffentlicht am 30. Oktober 2013 um 06:05 von admin · Permalink · Kommentieren
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Zu entdeckende Lebensgeheimnisse, offenbart von Leuten, die es wissen müssen

Die Weisheit des Alters

Nicht zu unterschätzen: Die Weisheit des Alters

John Izzo hat mit über zweihundert Menschen jenseits der sechzig über das Leben gesprochen. Aus diesen Konversationen entstanden Ratschläge von der älteren an die jüngere Generation, die Izzo in seinem Buch zusammengefasst hat. Eine spannende Herangehensweise, finden wir, die es sich lohnen könnte, zu imitieren.

„Lebensart“ heißt dieser Blog – Wie bewusst ist einem tatsächlich die Art, wie man lebt? Jetzt nicht im Bezug auf Bioernährung, Sport oder Karriereplanung. Viel mehr einstellungsmäßig. Wir haben einen literarischen Leckerbissen gefunden. Ein Fundstück, das eine kleine Offenbarung für die Sicht auf das eigene Verhalten sein könnte. Und vielleicht auch eine Inspiration, es dem Autoren des Buches gleichzutun…

Bei der Urlaubsplanung würden Sie doch andere, die dort schon waren, wo sie noch hinwollen, darauf ansprechen. Nach Tipps fragen, nach negativen Erfahrungen und Warnungen, nach Lohnenswertem, Faszinierendem, Interessantem.
Dieser Aufwand für einen Urlaub, damit er perfekt wird, damit man nicht im Nachhinein denkt „Oh nein, warum habe ich das nicht gesehen, getan, probiert? Warum habe meine Zeit mit diesem verschwendet und dafür jenes verpasst?“. Später ist man schlauer und wünscht sich oft, den gleichen Urlaub mit dem nun erlangten Wissen nochmal machen zu können. Deshalb unterhält man sich vorher und lässt sich Ratschläge geben. Genau das Selbe, ist Autor John Izzo überzeugt, sollte man auch für das eigene Leben an Aufwand anstellen.

Izzo hat mit zweihundert Menschen zwischen 60 und 106 Jahren gesprochen. Über das Leben an sich. Aus genau diesen Gesprächen hat der Autor Wegweiser zusammengefasst. Fünf „Lebensgeheimnisse“, die man sich zu Herzen nehmen kann und sollte, wenn man noch nicht selbst von der Weisheit des eigenen Alters profitieren kann.

Fast jeder macht irgendwann die selben Erfahrungen, Fehler, Erkenntnisse.

Wer schon viele Erfahrungen gemacht hat weiß, welche sich lohnen und welche nicht. Ein bestimmtes Alter bedingt eine gewisse Weisheit, die sich kopieren lässt. Das ist nicht nur, wie schon Konfuzius sagte, die einfachste Art ist, Weisheit zu erlangen. Die junge Generation kann vom Wissen der Älteren tatsächlich profitieren. Dabei geht es nicht nur um Kochrezepte oder darum, wie man ein Hemd richtig bügelt oder einen Reifen flickt. Vielmehr die Lebensweise, die Art, mit sich selbst und anderen umzugehen.

Ein gut gemeinter Ratschlag: Lassen Sie sich mal einen anderen Blickwinkel auf das Leben, und die richtige Weise zu leben, geben. Am besten natürlich durch Gespräche mit eben diesen Menschen, die so viel wissen. Die Wissensquellen sind massig vorhanden. Direkt vor der Tür. Beim Friseur, auf Familienfeiern, im Supermarkt oder im Park. Reden Sie mit älteren Leuten und vor allem: Hören Sie zu. Sie können einiges lernen. Persönliche Gespräche sind da Gold wert. Trotzdem von uns Ihnen wärmstens ans Herz gelegt – Izzos Buch „Die fünf Geheimnisse, die Sie entdecken sollten, bevor Sie sterben“.

Veröffentlicht am 6. Oktober 2013 um 12:33 von admin · Permalink · Kommentieren
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Mülltrennung auf „stylisch“

Mülleimer gehören meist zu der Art Wohnungseinrichtung, die man unter der Spüle oder im Vorratskeller versteckt. Nicht so beim neuen Müllbehälter der Firma Qualy. Der Behälter besticht durch sein modernes Design und macht auch Mülltrennung einfach und, wegen Stapelbarkeit, ohne Stauraumverlust möglich.

So macht Mülltrennung schon fast Spaß

So macht Mülltrennung schon fast Spaß

Mülltrennung ist vom schönen „Kann“ zu einem Wahren „Muss“ geworden. Der verantwortungsvolle, fortschrittlich denkende Deutsche sortiert seine Abfälle. Das Problem: Wer Müll trennt braucht relativ viel Platz um die verschienen Behälter unterzubringen: Plastik, Papier, Glas, Bio- und Restmüll brauchen jeweils einen eigenes Behältnis. Dazu kommen dann vielleicht noch Batterien und sonstiger Müll. Biomüll und Restmüll befinden sich in den meisten Haushalten unter der Spüle in der Küche, der Rest variiiert. Besser gesagt: Steht separat in der Küche oder im Flur und nimmt Platz weg, riecht unangenehm und sieht unschön aus.

Eine tolle Möglichkeit, Müll platzsparend zu trennen, bieten die stapelbaren Mülleimer von der Firma Qualy. Das Design ist sehr einfach und zweckdienlich, aber doch elegant. Außerdem ist er in vielen verschiedenen Farben erhältlich. Die Grundform der Eimer ist quaderförmig, dabei aber unten eher dreieckig, sodass die untere Fläche kleiner ist als die Obere. Wenn die Behälter aufeinander gestapelt werden, bleibt durch diese pfiffige Form der Einwurf frei. Zu haben ist der kleine Quader in 20- oder 30-Zentimeter-Versionen, die modular in verschiedener Anzahl aufeinander gestapelt werden können. Die Müllbehälter von Qualy besitzen natürlich auch eine versteckte Vorrichtung zum Einklemmen von 10-Liter-Müllbeuteln, so bleibt die Sache auch hygienisch. Und keine Sorge um den modernen und dezenten Look des Müllsammlers – von außen ist der undekorative Plastikbeutel nicht sichtbar.

Gut durchdacht übrigens: Selbst die Kartons, in denen der Müllbehälter geliefert wird, sind nachhaltig gestaltet. Sie können nach ein, zwei umklappenden Handgriffen wie kleine Regale als Stauraum, zum Beispiel für den Keller, weiterverwendet werden.

Veröffentlicht am 26. September 2013 um 12:11 von admin · Permalink · Kommentieren
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Feldversuch: Spaghetti aus der Mikrowelle …

Spaghetti aus der Mikrowelle - Feldversuch

Spaghetti aus der Mikrowelle - ein Feldversuch

Mamma Mia! Das dürfte für Ialiener wohl ein wahrer Grauß sein: Spagetti aus der Mikrowelle. Okay, auch wir sehen den zunächst subjektiv lukullischen Fauxpas, es kling aber trotzdem ganz praktisch. Ein neutraler Hinweis, was so alles möglich ist …

Nein, wir von lebensart24 gehen nicht auf die Koch-Schiene. Aus gegebenem Anlass – wir haben es selbst ausprobiert und für akzeptabel befunden – möchten wir Ihnen heute und hier eine Menü-Option zeigen, die nur auf den ersten Blick bizarr anmutet: Spaghetti aus der Mikrowelle.

Für das Zubereiten der Pasta in eben besagter Mikrowelle wird nur ein Gefäß benötigt: die funktionelle und für dieses Medium geeignete Plastikschale. Im Deckel befinden sich zwei Löcher mit denen die Nudeln einfach portioniert werden können. Wasser zu den Nudeln in den Behälter, dann Deckel drauf und ab damit in die Mikrowelle. Ab dann passiert das, was im Kochtopf auch passieren würde, das Wasser und damit die Nudeln werden erhitzt. Ergo: Kein langwieriges Warten mehr bis das Wasser klassisch kocht. Der Hersteller verspricht kein überkochen mehr. Und durch die übersichtliche Gar-Tabelle gibt es auch auf den Punkt gegarte Pasta. Ein weiteres, pragmatisches Plus ist das in den Deckel integrierte Sieb.

Entscheiden Sie selbst: Klingt das nicht nach einer guten Alternative vor allem für Singles? Oder für Leute, für es sich nicht lohnt jedesmal einen großen Topf zu bemühen? Hm. Schlussendlich – und Danke, dass Sie uns bis hierher gefolgt sind – geben wir zu: Für den wahren Pasta Genuss geht doch nichts über die klassische Variante.

Veröffentlicht am 15. September 2013 um 20:24 von admin · Permalink · Kommentieren
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Trendy: Bordüren-Leuchten mit LED

LED-Streifen zur Akzentuierung

LED-Stripes setzen Akzente

Zur Akzentuierung bestimmter Möbelstücke, Räume oder Raumteile sind die sogenannten LED-Stripes ideal. Sinnvoll und wohl überlegt eingesetzt betonen die in weiß aber auch in diversen anderen Farben erhältlichen LEDs Kanten und Bordüren. Eine gemäß Hersteller extrem hohe Lebensdauer von rund 50.000 Stunden, die Eignung für Außen- wie Innenbeleuchtung und die per Fernbedienung dimmbare Lichtstärke machen die kleinen Leuchten zum beliebten Accessoire.

Manche mögen’s kitschig könnte man flachsen, sieht man die bunten LED-Stripes, die Mobiliar und Wände so manches Eigenheims oder Gartenpavillons zieren. Allerdings kommt es bei diesen sehr individuellen Leuchten wie so oft auf Platzierung, Dosierung, eben das konkrete Einsatzgebiet an. Nicht nur Vitrinen, CD-Ständer oder Regale lassen sich mit den Leuchten betonen und in den Abendstunden neu charakterisieren. Beinahe jedes andere Möbelstück ändert mit LED-Stripes seinen Stil. Ebenso lassen sich beispielsweise unübersichtliche Treppen beleuchtungstechnisch ausstatten oder dunkle Flure gezielt ausleuchten. Selbst Aquarien seien unter Wasser mit solchen Lichteffekten zu akzentuieren, so ein Anbieter.

Die Anbringung, das haben wir getestet, ist denkbar einfach und funktioniert mit einem mitgelieferten Klebestreifen so individuell wie gewünscht. Positiv: Die LED-Stripes entwickeln im Vergleich zu Glüh- oder Halogenleuchten kaum Wärme und benötigen extrem wenig Energie. Die mannigfaltigen Farboptionen sind allesamt stufenlos dimmbar und auf Wunsch im automatisierten Farbwechselprogramm per Fernbedienung steuerbar. Einziger Nachteil: Zur TV-, Video-, Stereo- und Receiver-Fernbedienung gesellt sich bei Anschaffung von LED-Streifen somit eine weitere Remote-Unit. Ne, Späßle ;-). Wer sich das mal anschauen möchte, die Dinger gibt es bei jedem gut sortierten Elektronikhändler online. Wir sprechen hier bewusst keine Empfehlung aus.



    			
Veröffentlicht am 5. August 2013 um 19:46 von admin · Permalink · Kommentieren
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